Hummels vor Rückkehr, Kimmich vor Abgang
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Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Als ich Reporter wurde, war Italien das Paradies für Fußballprofis und nicht England. Die Spieler wechselten scharenweise in die Serie A, und nicht nur, um eine neue Sprache zu lernen. “Es ging ums Geld”, wie Abwehr-Legende Jürgen Kohler in unserem Podcast (Opens in a new window) zugab. Die Deutschen bildeten nicht selten das Herzstück in den Top-Mannschaften.
Lothar Matthäus, Andreas Brehme und Jürgen Klinsmann bei Inter Mailand. Stefan Reuter, Andreas Möller und eben Jürgen Kohler bei Juventus Turin. Später Oliver Bierhoff, Christian Ziege und Jens Lehmann bei AC Mailand. Die Italien wussten, so pauschal darf man das sagen, die deutschen Tugenden als Mischung aus Disziplin und Zielstrebigkeit zu schätzen.
Heute ist alles anders. Längst hat die italienische Spitzenliga ihren Status an die Premier League in England verloren. In dieser Saison flogen die Mannschaften reihenweise aus der Champions League; nur Inter Mailand ist noch dabei. Der Europacup-Sieg von Atalanta Bergamo 2024 (im Finale 3:0 gegen Leverkusen) ändert den Trend nicht: Der Zerfall des italienischen Fußballs ist offensichtlich.
Zwar wurde Italien 2021 Europameister. Aber zweimal in Folgen verpatzten die Tifosi die Qualifikation zur Weltmeisterschaft, 2018 und 2022. Das alles wissend, fragt man sich: Ist das nur eine Zeiterscheinung, wie wir das ja in Deutschland auch schon erlebt haben, oder ein grundsätzliches Problem? Deutsche Abwehrarbeit findet jedenfalls keine Wertschätzung mehr.
Mats Hummels ergeht es bei AS Rom aktuell wie Benedikt Höwedes, ebenfalls Weltmeister von 2014, damals bei Juve: Er kommt nicht zum Zuge - und geht wohl wieder. Zumindest verdichten sich die Anzeichen, dass jemand, der ständig gelobt wird, aber auf der Bank sitzen muss, die Lust auf Italien verliert. Nein, der Stiefel ist kein Traumland mehr für deutsche Fußballspieler.
Im Nachhinein muss man sagen: Da hat’s Mats Hummels Ex-Mitspieler Marco Reus besser getroffen. Wenn schon Vorruhestand, dann richtig: Der ehemalige BVB-Kapitän suchte sein Glück in Los Angeles, wurde Meister und kann sein Familienleben ebenso sonnenreich gestalten. Und Bastian Schweinsteiger sagt über seine Zeit in Chicago: die beste seiner Laufbahn. Arrivederci, Italia!
Ein ausgeruhtes Wochenende wünscht
Euer Pit Gottschalk
⚽️ Rückkehr im Sommer? Auf Jobsuche für Mats Hummels
https://youtu.be/QH27sJ1KZow?si=pLxPFUg2-ZexCw_N (Opens in a new window)Von Alex Steudel
Mit großer Freude habe ich am Mittwoch gelesen, dass Mats Hummels eine Rückkehr nach Deutschland in Betracht zieht. Die Nachricht aus Italien passt auch in die Zeit. Es ist die Woche des Alterns in der Bundesliga: Sein Ex-Klub wurde gestern 125 Jahre alt, und Hummels ist den Bayern mit seinen 36 hart auf den Fersen.
Ich gebe zu: Beide altern mit Würde. Hummels zum Beispiel hat sich in Italien trotz des verlockenden Pasta-Angebots durchgebissen, das respektiere ich. Ich kenne nicht viele deutsche Innenverteidiger, die das geschafft haben. Jürgen Kohler fällt mir ein.
Andererseits scheint Hummels, der nur noch vier Monate bei der AS Rom (Opens in a new window) unter Vertrag ist, Heimweh zu haben – sein privates Umfeld (Ex-Frau, Freundin, Sohn) lebt in München.
Aber wohin soll er bloß?
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Die Bayern, für die er von Kind an und über 15 Jahre gespielt hat, wären natürlich ideal. Ein Engagement ist aber eher illusorisch – Hummels wird ja heutzutage nicht mal mehr beim Durchsprinten einer Tempo-30-Zone geblitzt.
Der benachbarte TSV 1860 München wurde zuletzt in der dritten Liga gesehen, das ist nun wirklich unter der Würde eines Weltmeisters.
Aus Tempogründen bräuchte der kopfballstarke Strafraum-Ordner Hummels einen Klub, der eher hinten drin steht. Der FC Augsburg böte sich an und ist ja auch nur ein paar Meter entfernt von München stationiert.
Augsburg sei "defensiv stärker als der FC Barcelona", titelte die Augsburger Allgemeine gestern. Das klingt vielversprechend, wenngleich etwas überzogen. Der Text steht zum Glück hinter einer Paywall.
Ohne den geografischen Aspekt wäre der Hamburger SV die naheliegendste Wahl – also falls der HSV tatsächlich aufsteigen sollte. Hamburg gilt als Klub ohne Paywall und ist das Paradies alternder Abwehrspieler mit Weltmeisterpokal. Ich sage nur: Franz Beckenbauer.
Der Kaiser, nach dem Hummels sogar seinen Instagram-Account benannt hat (@aussenrist15), spielte auf seine alten Tage nach der Rückkehr aus New York an der Elbe, Hamburg liebte ihn.
Und Franz liebte Hamburg. "Ich finde, dass das die schönste Stadt Deutschlands ist, schöner als München", flüsterte mir Beckenbauer einmal zu, als er viele Jahre später hier zu Besuch war.
Recht hat(te) er.
Steudel-Kolumnenbuch signiert – hier gibt es das!
Steudel-Kolumnen gibt es auch als Buch. Titel: Alarmstufe Bayern! Die 120 besten Geschichten eines kuriosen Fußballjahres, 319 Seiten, 15,99 Euro: Hier bestellen! (Opens in a new window) Wer fürs gleiche Geld ein signiertes Exemplar bevorzugt: Einfach eine Mail schreiben – an post@alexsteudel.de (Opens in a new window)
⚽️ Heute im Fernsehen
20.30 Uhr, DAZN: Bundesliga, VfB Stuttgart - Bayern München
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Wenn die Bayern in Schwaben spielen
Ein Bayern-Sieg gegen den VfB Stuttgart ist das am häufigsten vermeldete Ergebnis der Bundesliga-Geschichte – es kam schon 70mal vor. Fast die Hälfte davon feierten sie in Stuttgart (13-10-32). In den vergangenen zwölf Duellen fielen mindestens drei Tore, Bayern München (Opens in a new window) blieb zuletzt am 31. Oktober 2009 gegen den VfB ohne Treffer (0:0). Das Team von Sebastian Hoeneß führt aktuell zwei gegensätzliche Serien; seit zwölf Heimspielen schlug er keinen Tabellenführer, freitags ist er fünf Spiele ungeschlagen. Die Bayern verloren diese Saison erst ein Auswärtsspiel.
⚽️ Klick gemacht
https://youtu.be/p7nSnwm78Z4?si=cWcCIBfEVmcmIumQ (Opens in a new window)Kimmich vor Abschied im Sommer
Von Pit Gottschalk
Wenn stimmt, was die Öffentlichkeit scheibchenweise erfährt, dann wird Joshua Kimmich den FC Bayern verlassen. Der Verein hat, so das Gerücht (Opens in a new window), das Angebot zur Vertragsverlängerung zurückgezogen, weil ihm die zögerliche Haltung seines Nationalspielers auf den Geist gegangen ist.
Joshua Kimmichs aktueller Arbeitsvertrag läuft bis zum 30. Juni 2025. Das heißt: Mitten in der Klub-WM in den USA wäre er weg. Wie sich das anfühlt, erleben die Bayern-Fans heute Abend: Ihr Mittelfeldspieler fehlt wegen einer Verletzung im Auswärtsspiel (Opens in a new window) bei Vizemeister VfB Stuttgart.
Optimisten sagen: Dieser formale Akt, das neue Vertragsangebot nicht mehr aufrechtzuerhalten, gehört zum Pokerspiel eines modernen Managements. Pessimisten sind meistens Historiker und wissen: Einen ähnlichen Fall gab’s schon einmal beim FC Bayern - in den Nuller Jahren mit Michael Ballack.
Auch er wollte das Maximale aus dem Klub quetschen und musste seine Grenzen erkennen: Die Bayern machten ihm klar, dass niemand größer als der Verein ist. Ballack wechselte 2006 ablösefrei zum FC Chelsea. Internationalen Erfolg feierte er nie, Bayern erholte sich irgendwann von seinem Abgang.
Jetzt Kimmich. Er wird sich seine Gedanken gemacht haben, dass Jamal Musiala und Alphonso Davies Superverträge bis 2030 erhalten haben, und wollte beim Gehalt auf Augenhöhe bleiben. Er hat ja auch eine gute bis hervorragende Stellung im Team. Aber in einem Punkt irrt er gewaltig.
Musiala und Davies sind 22 bzw. 24 Jahre alt. Wenn sie ihren Vertrag vorzeitig beenden, wird ihr neuer Verein eine gewaltige Ablösesumme zu zahlen haben. Kimmich dagegen ist schon 30. Sein Wiederverkaufswert sinkt mit jedem Vertragsjahr. Bayern kann keine Geschäfte mehr mit ihm machen.
Kimmich spürt jetzt, wie man das aktuelle Lamentieren über zu hohe Gehälter beim FC Bayern zu interpretieren hat: Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge will Schadensbegrenzung bei der Lohnexplosion (Opens in a new window) - und Kimmich ist nicht der erste Bayern-Profi, der Zugeständnisse beim Geld machen sollte.
Auch sein Kapitän Manuel Neuer, schon 38, bekommt nur noch Jahresverträge und spielt quasi auf Abruf. Dem Weltmeister Thomas Müller machte zuletzt Klub-Patriarch Uli Hoeneß klar: Als Ersatzmann bist du zu teuer. Da schwingt unmelancholisch mit: Suche dir einen neuen Job! Mach’ was anderes!
Der straffe Kurs mag für den Rekordmeister ungewöhnlich wirken. Er selbst hat ja die Preise mit seiner jahrelangen Kaufwut kaputt gemacht, zumindest in Deutschland. Das ändert aber nichts daran: Der Gehälterwahnsinn im Spitzenfußball muss ein Ende haben. Nur gut, dass die Bayern anfangen.
⚽️ Hörenswert
https://youtu.be/oGXpjYEAtyM (Opens in a new window)Heute zu Gast: Alex Steudel (Kolumnist)
Der FC Bayern feiert seinen 125. Geburtstag. Gegründet am 27. Februar 1900 im Schwabinger Café Gisela von elf jungen Männern, entwickelte sich der Klub zur deutschen Fußball-Ikone. Von den goldenen 70ern über die legendären Hollywoodjahre bis zur aktuellen Dekade der totalen Dominanz in der Bundesliga - Malte Asmus blickt zusammen mit Fever Pit'ch-Kolumnist Alex Steudel (Opens in a new window) zurück auf große Momente. Zum Podcast: Hier klicken! (Opens in a new window)
⚽️ Aus dem Handbuch des Fußballs
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Von Florian Krebl
Es ergibt schon Sinn, Fußballer zu bestrafen, sofern sie den Ball mit der Hand berühren. Der Name der Sportart wäre auch ziemlich irreführend, wenn das erlaubt wäre. Der Stürmer schießt mit dem Fuß, der Verteidiger pariert auf der Linie mit der Hand: Nein, das geht nicht, da sind sich alle einig - im Zweifel gibt's sogar die Rote Karte. Doch so einfach ist das Spiel nur noch selten.
Absicht ist schon seit Ewigkeiten nicht mehr das einzige Kriterium dafür, ob ein Handspiel vorliegt. Vergrößerung der Körperfläche, angelegter oder ausgestreckter Arm, geht der Spieler zum Ball oder entfernt er sich von ihm: All die Parameter, die ein Schiedsrichter bei der Entscheidung heranziehen kann oder muss, sind für den Otto Normalzuschauer nur noch schwer zu durchblicken.
Warum ist es ein Elfmeter, wenn Leipzigs Benjamin Sesko Wolfsburgs Kilian Fischer aus kurzer Distanz an die Hand schießt? Man muss nicht Physik studiert haben, um zu erkennen, dass es Fischer unmöglich war, dem Ball in der umstrittenen Szene aus dem jüngsten Pokalspiel auszuweichen. Schiedsrichter Tobias Reichel stellte sich danach, das ist ihm anzurechnen, und erklärte, es sei noch "eine gewisse Spannung" in Fischers ausgestrecktem Arm gewesen.
Das Regelwerk mag die Elfmeter-Entscheidung hergeben. Auch ist es Reichel nicht verboten, darauf zu verzichten, sich die Videobilder persönlich noch einmal anzuschauen. Denn eine klare Fehlentscheidung war es nicht. Er pfiff quasi nach "Handbuch". Und doch können Fans ein solches Vorgehen, das in Wolfsburgs Fall das Ausscheiden aus einem Wettbewerb bedeutete, seit geraumer Zeit nicht mehr verstehen.
Zum einen, weil ein Spieler und seine Mannschaft quasi "schuldlos" einen offiziell vertretbaren Strafstoß gegen sich kassieren können. Zum anderen, weil die Vergleichbarkeit fehlt. Immer wieder fliegen Bälle den Spielern aus nächster Nähe an die Hand, man denke an Spaniens Marc Cucurella im EM-Viertelfinale gegen Deutschland, immer wieder fällt das Urteil des Unparteiischen anders aus. Dass dies bei allen Beteiligten zu Verdruss führt, ist kein Wunder.
Florian Krebl ist Redakteur beim Sport-Informationsdienst (SID)
⚽️ Was sonst noch so los ist
https://youtu.be/hBAKlMw0sgw?si=ZT6ICMUpSdMeJxrN (Opens in a new window)Debatte spitzt sich zu
"Der Meister muss aufsteigen" sollte ein Grundprinzip im Fußball sein. In der Regionalliga ist das nicht der Fall: Es gibt jede Saison fünf Meister, es dürfen jedoch nur vier aufsteigen. Ist das fair? Nein! Die Vereine aus dem Osten wollen das ändern: Sie haben jetzt eine Aufstiegsreform konzipiert und möchten den Amateur-Fußball verändern. Grund genug, um über das aktuell wohl wichtigste Thema im deutschen Fußball zu sprechen. Zum Video: Hier klicken! (Opens in a new window)
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Der FC Bayern München feiert 125 Jahre und erhält von seinen Fans eine neue Stadionhymne. Ein besonderer Moment für den Traditionsverein! Weiterlesen (Opens in a new window)
Das denkwürdigste Tor einer Legende des FC Bayern (Opens in a new window) (Sport1)
Am 27. Februar 1999 erzielt Giovane Elber für den FC Bayern ein spektakuläres Tor mit einem Kunstschuss von der Eckfahne. Ein unvergesslicher Moment der Fußballgeschichte! Weiterlesen (Opens in a new window)
Künstliche Intelligenz: Diese Bundesliga-Tabelle prognostiziert der Computer (Opens in a new window) (Rheinische Post)
Der Datendienstleister Opta simuliert die Bundesliga-Saison 2024/25 mit seinem „Supercomputer“. Die Ergebnisse sind aufsehenerregend und werfen spannende Fragen auf! Weiterlesen (Opens in a new window)
Experte bei „True or Not True“: Diese Hoeneß-Aussagen sind ein Affront! (Opens in a new window) (Bild)
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Riesige Summe: Wie viele Steuereinnahmen die Bundesliga dem deutschen Staat bringt (Opens in a new window) (Hamburger Morgenpost)
Der deutsche Staat konnte in der Saison 2023/24 beeindruckende 4,6 Milliarden Euro an Steuereinnahmen aus dem Profifußball generieren. Erfahren Sie mehr über diese bedeutende Zahl! Weiterlesen (Opens in a new window)
Bielefeld erzielt überraschend den Halbfinaleinzug im DFB-Pokal gegen Bremen. Kevin Kühnert erlebte dabei eine kuriose Szene. Was ist genau passiert? Weiterlesen (Opens in a new window)
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Ein spannendes Traumpaar im Fußball könnte Wirklichkeit werden: Lionel Messi und ein ehemaliger Weltmeister stehen im Rampenlicht. Wer könnte das wohl sein? Weiterlesen (Opens in a new window)
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HSV- und Werder-Fußballerinnen stellen Zuschauerrekord auf (Opens in a new window) (Web.de (Opens in a new window))
Über 48.000 Tickets für das DFB-Pokal-Halbfinale der Nordclubs verkauft! Eine nationale Bestmarke wird geknackt. Erfahren Sie mehr über dieses spannende Duell! Weiterlesen (Opens in a new window)
Viele offene Fragen im Fall Vuskovic (Opens in a new window) (Web.de (Opens in a new window))
Mario Vušković, seit November 2022 wegen Dopings gesperrt, hat mit seiner Revision vor dem Schweizer Bundesgericht gescheitert. Doch sein Fall könnte noch nicht abgeschlossen sein. Weiterlesen (Opens in a new window)
⚽️ Alle mal herschauen
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Wenn Star-Designer Fußballtrikots entwerfen
Das Bureau Borsche ist ein renommiertes Grafikdesignstudio mit Sitz in München, gegründet von Mirko Borsche. Neben seiner Arbeit für namhafte Marken wie Balenciaga, Supreme und Rimowa hat sich das Studio auch im Fußballbereich einen Namen gemacht und hat unter anderem Trikots für Bayern München, FC Venedig und Inter Mailand gestaltet. In dieser Folge spricht Ralf Bosse mit Mirko Borsche, dem kreativen Kopf hinter dem Bureau Borsche. Sie reden über den kreativen Prozess, die Verbindung von Mode und Sport sowie die Herausforderungen beim Designen von Trikots: Wie schafft man es, Tradition und Innovation zu vereinen? Welche Trends bestimmen die Fußballmode? Und was macht ein Trikot eigentlich ikonisch? Zum Podcast: Hier klicken! (Opens in a new window)