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Digitales „Unkraut“ und die „ForuM-Studie“

Liebe:r Eule-Abonnent:in,

vor einer Woche trafen wir uns zum ersten Eule-Live-Abend im neuen Jahr 2024. Unter dem Motto „Ist das Unkraut oder kann das weg?“ diskutierten wir über Kirche und Social Media. Einige Ergebnisse des Abends haben wir in einem Artikel im Magazin (Opens in a new window) zusammengefasst.

An dieser Stelle auch ein Hinweis auf die neue Episode unseres „WTF?!“-Podcasts (Opens in a new window), in der Host Michael Greder diesmal mit der Theologin Frederike van Oorschot von der FEST in Heidelberg über digitale Theologie und Kirche spricht. Über Likes und Sternchen auf den Podcastplattformen freuen wir uns sehr! Sie helfen dabei, den Podcast bei Spotify & Co. sichtbarer zu machen.

Am Donnerstag und Freitag (25. & 26. Januar 2024) wird Eule-Redakteur Philipp Greifenstein in Hannover die Vorstellung der „ForuM-Studie“ über sexualisierte Gewalt und andere Missbrauchsformen in der Evangelischen Kirche und Diakonie für die Eule begleiten. Am Donnerstagmittag findet die Pressekonferenz zur Vorstellung statt. In einem Einführungsartikel hat Philipp heute schon in der Eule (Opens in a new window) beschrieben, was von der „ForuM-Studie“ zu erwarten ist – und was (leider) nicht.

Am Freitag dann tauschen sich Wissenschaftler:innen, Expert:innen, Betroffene und Akteur:innen aus Kirche, Politik und Gesellschaft auf einer Fachtagung in Hannover über die „ForuM-Studie“ aus. Auch an dieser Tagung wird Philipp für die Eule als Beobachter teilnehmen. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir uns im Rahmen unseres Themenschwerpunkts „Missbrauch evangelisch“ (Opens in a new window) intensiv mit der Studie befassen.

Wir wissen darum, dass Beiträge, die sich mit sexualisierter Gewalt und dem Missbrauch in den Kirchen beschäftigen, für viele Leser:innen problematisch und herausfordernd sind. Wir sind davon überzeugt, dass das Thema trotzdem unsere – auch langanhaltende – Aufmerksamkeit braucht. Missbrauchsberichterstattung ist kein Publikumsmagnet. Wir sind dankbar, dass wir aufgrund der Unterstützung unserer Abonnent:innen an so schwierigen Themen langfristig und intensiv arbeiten können.

Eine Bitte: Teilen Sie / teile die Beiträge der Eule – auch zu diesem schwierigen Thema – mit interessierten Bekannten, Kolleg:innen und Verantwortungsträger:innen in Kirche und Gesellschaft. Die Eule-Artikel sind dank der solidarischen Eule-Abos frei zugänglich und bieten im besten Fall Informationen, die andere Menschen ohne Ihr / Dein Zutun nicht erhalten.

Wir freuen uns auf Feedback, Fragen und Hinweise!

Die Eule-Redaktion

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