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Was ist Deutschland?

I don't see myself when I look when I look at the flag
Thank God for that
(Starsailor)

121/∞

Good evening, Europe!

Zunächst einmal möchte ich mich für die netten Rückmeldungen zum letzten Newsletter (Opens in a new window) bedanken — es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass ich diese zwanzigtausend Zeichen nicht komplett für mich alleine geschrieben habe.

Auch bei denen, die für diesen Newsletter bezahlen, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Wenn auch Ihr ein paar Euro übrig habt, könnt Ihr die hier loswerden:

Und jetzt möchte ich Euch ein Geheimnis verraten: Mein Fernziel/meine Vision/mein Traum ist es, irgendwann vielleicht mal überwiegend von diesem Newsletter und Coffee And TV (Opens in a new window) leben zu können. Davon bin ich noch weit entfernt, aber auf dem Weg dorthin brauche ich vor allem eins: viel mehr Leser*innen. Mir ist klar, dass so ein persönlicher Newsletter und ein Popkultur-Blog eher special interest sind, aber ich weigere mich auch zu glauben, dass wir das Potential bei deutschsprachigen Leser*innen schon voll ausgeschöpft haben.

Deswegen möchte ich Euch diesmal zu einem Experiment einladen: Wenn Euch diese Ausgabe des Newsletters gefallen haben wird, leitet sie an eine weitere Person weiter, von der Ihr glaubt, dass sie auch Interesse daran haben könnte. Nicht fünf oder zehn - ich bin ja nicht Carsten Maschmeyer - sondern eine. Und dann schauen wir mal, was das bringt. (Den ganzen Prolog hier könnt Ihr ja löschen.)

Wir waren in der ersten Ferienwoche, wie eigentlich jeden Sommer, in Berlin. Da war ich zwar inzwischen so oft, dass ich mich nicht wirklich als Tourist fühle (welcher Tourist tut das schon?), aber ich bin immer noch jedes Mal fasziniert, wie selbstverständlich in dieser Stadt Weltgeschichte und Alltag aufeinandertreffen: eine Linie im Pflaster, die den Verlauf der Mauer anzeigt, vor einem Einkaufszentrum; der Schwerbelastungskörper (Opens in a new window), mit dem die Nationalsozialisten testen wollten, ob man ihre geplante Welthauptstadt Germania wirklich auf dem sumpfigen Berliner Boden errichten kann, in der Nähe eines Kinderspielplatzes. Als Bewohner*in nimmt man das mutmaßlich gar nicht mehr so wahr, so wie auch ich in Bochum nicht bei jedem einzelnen Stolperstein (Opens in a new window) über seinen furchtbaren Hintergrund nachdenke.

Auch das Regierungsviertel hört nie auf, mich zu faszinieren, denn es steht für die Hauptstadt eines Landes, das mir seltsam fremd ist. Ich bin 50 Kilometer von der niederländischen Grenze aufgewachsen — die gesamten (europäischen) Niederlande sind mir auch heute noch geographisch näher als 55 Prozent der Bundesrepublik und die niederländische Sprache, Landschaft und Cuisine sind mir allesamt näher als, sagen wir mal, die hessische. Ich konsumiere mehr amerikanische Medien als deutsche und bin besser über die Entwicklungen in San Francisco informiert als über die in Dortmund oder Essen.

Ich lebe seit meiner Geburt im Ruhrgebiet (mit einer Ausnahme von drei Monaten in Nordkalifornien), was theoretisch der größte Ballungsraum Deutschlands ist, aber die Menschen hier unterscheiden streng, ob sie von Wanne oder Eickel reden, zwei Gemeinden, die 1926 zu einer Stadt zusammengefasst wurden, die wiederum 1974 Stadtteil von Herne wurde — aber mit Menschen aus Hoyerswerda, Tübingen oder Flensburg soll sie dann plötzlich die Eigenschaft „deutsch“ einen.

Alles südlich von Düsseldorf - Germanist*innen sprechen von der Benrather Linie (Opens in a new window) - ist für mich gefühlt Ausland — wobei das auch Quatsch ist, weil ich niemals so negativ über Gebräuche, Sprachen und Menschen im tatsächlichen Ausland denken würde. Obwohl ich ja immer dafür bin, Gemeinsamkeiten zu suchen, wüsste ich nicht, warum ich mich mit dem Konzept „Deutschland“ stärker identifizieren sollte als mit dem Konzept „Europa“ oder „Erde“. 

Ich kann mich noch gut erinnern, wie mich mein Großvater nur Ein-Drittel-augenzwinkernd einen „Vaterlandsverräter“ nannte, als ich ihm im Jahr 2001 erzählte, dass ich im Champions-League-Finale natürlich gegen den FC Bayern München bin (wo, wie meine Tante damals deëskalierend anmerkte, gar nicht mal soooo viele Deutsche in der Startelf (Opens in a new window) standen). Was er wohl gesagt hätte, wenn er je erfahren hätte, dass ich bei internationalen Fußballturnieren der Herren seit 1994 traditionell zu Schweden bzw. den Niederlanden halte?

(Zwischenrufe von links, rechts und aus der Mitte: „Aber Du bist doch beim ESC Teil der deutschen Delegation!“ — „Jo. Ich habe ja auch nicht grundsätzlich etwas gegen Wettbewerbe, die sich an Ländergrenzen orientieren, solange wir die noch haben. Der ESC wurde elf Jahre nach Kriegsende als völkerverbindender Wettbewerb in der denkbar friedlichsten Disziplin, dem Singen, ins Leben gerufen — und Deutschland war dabei. Ich bin mir auch bis heute nicht sicher, was ich von der olympisch gemeinten Flaggenparade zu Beginn eines Grand Final halten soll, aber beim ESC freuen sich in der Regel alle Zuschauer*innen mit allen Ländern, das ist schon etwas sehr anderes als Fußball, wo der sportliche Wettbewerb oft genug als Vorwand für das Ziehen einer stumpf zu verteidigenden gesellschaftlichen Demarkationslinie herhalten muss — nicht zuletzt hier im Ruhrgebiet.“ Ich hab schon 2018 darüber geschrieben (Opens in a new window), dass ich dem „wunderbar unverkrampften“ Hurra-Deutschland-Wahn anlässlich der Fußball-WM 2006 eine große Mitschuld am „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen, irgendwann muss auch mal Schluss sein“-Social-Media-Stammtisch gebe.)

Das Konzept der „Nation“ erscheint mir im 21. Jahrhundert generell so überholt wie das eines Kohleofens: ein Fortschritt aus einer anderen Welt, eine Brückentechnologie. Wir müssen zum Arbeiten nicht mehr zwingend ins Büro fahren, können uns innerhalb der EU frei bewegen und Entwicklungen in aller Welt quasi live verfolgen, aber nutzen immer noch eine Grund-und-Boden-Ideologie als Grundlage einer Volksgemeinschaft?! 

In Zeiten, wo wir Krankenkasse, Telefonanbieter und Religionszugehörigkeit frei wählen können und alles immer weiter fragmentiert wird, könnte man ja auch sagen: „Okay, Klaus-Jürgen: Du bist gegen Abtreibungen und das Adoptionsrecht für Homosexuelle, für Dich haben wir hier das Paket ‚1950er Jahre‘, da darfst Du dann nicht mehr abtreiben oder, wenn Du mit einem Mann verheiratet wärst, adoptieren. Wir erwarten Dich dann sechs Tage die Woche auf der Arbeit und wünschen Dir ansonsten viel Spaß, aber nicht Freude, denn das wäre zynisch!“ — und für Klaus-Jürgen wäre alles so wie früher. (In den Niederlanden war die Gesellschaft über weite Teile des 20. Jahrhunderts tatsächlich so ähnlich organisiert (Opens in a new window): je nach Religionszugehörigkeit bzw. politischer Position hatte man unterschiedliche Schulen, Banken und Medien.)

In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ las ich diese Woche einen hochinteressanten Artikel (Opens in a new window) (F+) von Justus Bender: Die Deutschen interessieren sich mehr für Politik als früher, sind aber weniger bereit, sich zu informieren. 

Das macht erstmal erstaunlich wenig Sinn („weil jemand, der sich für Fußball interessiert, normalerweise jemand ist, der viele Fußballspiele schaut“, schreibt Bender — und ignoriert damit das Konzept „internationale Turniere von Nationalmannschaften“), erklärt aber einiges. Tatsächlich war es einer der befriedigendsten (weil er fast alles mit Forschung belegt, was ich immer nur vermutet hatte) und beunruhigendsten (weil: Hilfe!) Texte, die ich seit Langem gelesen habe. Am Ende gibt es aber fast sowas wie Hoffnung.

Ich habe wirklich keine große Ahnung von Staatsphilosophie, aber ein Zitat aus Jean Jaques Rousseaus „Gesellschaftsvertrag“ (Opens in a new window), das ein Freund mal auf Facebook (of all places!) gepostet hatte, hat sich mir eingeprägt:

Einen wie geringen Einfluß auch die Stimme eines einfachen Bürgers, wie ich bin, der in einem freien Staate geboren ist und durch das allgemeine Stimmrecht Anteil an der Staatsgewalt hat, auf die öffentlichen Angelegenheiten haben mag, so genügt doch schon das bloße Recht, darüber abzustimmen, um mir die Pflicht aufzulegen, mich über sie zu unterrichten.

Ich gebe zu: Ich habe bis heute nicht genug Energie aufbringen können, um mich so weit zu informieren, dass ich verstünde, worum es bei dem sogenannten umstrittenen Heizungsgesetz geht. Deshalb äußere ich mich auch nicht dazu. (Dass das Bundesverfassungsgericht eine Abstimmung in der letzten Woche verhindert (Opens in a new window) und so die Rechte des Parlaments gestärkt (Opens in a new window) hat, finde ich allerdings gut.) Andere Themen haben so viele Aspekte, dass ich sie nur in einem auf mehrere Stunden angesetzten persönlichen Gespräch besprechen würde, bei dem ich sicher sein kann, dass mein Gegenüber nicht hinterher eine irreführende Zitatkachel mit einem Halbsatz von mir veröffentlicht.

Ein anderer Freund berichtete mal von seinem damals zehnjährigen Patensohn, der bei einer Diskussion im elterlichen Freundeskreis sagte: „Ich würde so gerne mitreden, aber ich weiß einfach zu wenig von dem Thema!“
Dieser Junge sollte uns allen ein Vorbild sein!

Aber viele Wahlberechtigte in Deutschland verstehen unter politischer Teilhabe ja immer noch, alle vier Jahre zur Wahl zu gehen und in der Zwischenzeit über „die da oben“ zu meckern. Dass man sich jederzeit (bitte anständig) an seine*n Abgeordnete*n wenden und vielleicht an einem Austausch von Argumenten und Meinungen mit anderen teilnehmen könnte, scheinen diese Menschen nicht zu wissen. Lieber drohen sie damit, beim nächsten Mal aber wirklich die AfD zu wählen, und die grauenhafte Institution der „Sonntagsfrage“ verschärft das Elend nur noch weiter, weil sie das Narrativ, nur bei einer Bundestagswahl könne die Bevölkerung Politik machen, weiter stärkt — und entsprechend ständig neue „Rekordwerte“ für die AfD produziert.

Henrike Roßbach hat am Samstag in der „Süddeutschen Zeitung“ (Opens in a new window) (SZ+) über die „übergeschnappten Debatten“ geschrieben und die fast überall stattfindende Einteilung in Freund und Feind (ich schreibe „Freund*in und Feind*in“ und bin mir sicher, dass irgendein Lutz schon wieder explodieren würde — ruhig, Brauner, Du darfst bei WhatsApp weiter schreiben, wie Du willst, wenn Du Dich mit Rüdiger und Jürgen zum Golfspielen oder Motorradfahren verabredest). Sie fordert mehr Gelassenheit, „ jene Art von Gelassenheit, die dem anderen sein Anderssein und Andersdenken zunächst einmal ernsthaft zubilligt. Eine liberale Gelassenheit im besten Sinne also.“

Oder, wie es Benjamin von Stuckrad-Barre in seinem phantastischen neuen Roman (Opens in a new window) „Noch wach?“ formuliert:

Der [Streit] nämlich lässt ja zwangsläufig die POSITIONEN VERHÄRTEN und dann ist es nichts als ein vollständig durchchoreographiertes Schlammcatchen. Fachleute sollen darüber bitte in Ruhe (und also nicht im Fernsehen – auch Twitter erscheint mir ungeeignet dafür) streiten und GEMEINSAM EINEN WEG FINDEN.

[…] 

Es ist auch so antiintelligent, zu solchen Großthemen bloß EINE Meinung zu haben. Ich jedenfalls höre mir gerne alles Mögliche an, lese dies und das und denke lieber nach, als dauernd zu MEINEN. Schließlich erfährt man viel mehr, wenn man nicht immer gleich kontertriumphiert mit dem bisschen, was man sich nach einem relativen Zufallsprinzip so zusammengemeint hat.

Ich habe in den vergangenen Tagen versehentlich einige Zeit in den Kommentaren des Instagram-Accounts des Bundeskanzlers verbracht. (Ja, ich weiß, dass das keine im weiteren Sinne gute Idee ist!) Dort wird natürlich auch wieder reichlich rumgemeint, unterstellt und rumgeholzt — bis hin zu jenen Menschen, die ungefragt kundtun, dass sie „natürlich“ stolz seien, „deutsch zu sein“.

Ich habe deshalb noch mal nachgeguckt, was „stolz“ eigentlich bedeutet. Das Wiktionary (Opens in a new window) beschreibt es unter anderem so: „seiner Fähigkeiten und Leistungen bewusst und erfreut darüber“. Nach dieser Definition hätten allein jene Deutschen einen guten Grund, stolz zu sein, die ihre Staatsbürgerschaft nach langen Verfahren und Einbürgerungstests erlangt haben — deutsch geboren zu sein, ist schließlich weder eine Fähigkeit noch eine Leistung.

Das Adjektiv „stolz“ geht übrigens auf das althochdeutsche „stolz“ zurück, was „überheblich“ oder „hochfahrend“ bedeutete. Schon Wilhelm und Jacob Grimm notierten in ihrem Deutschen Wörterbuch (Opens in a new window), dass der Ursprung möglicherweise im lateinischen „stultus“ liege, was gemeinhin mit „dumm“ übersetzt wird. Das wäre eine bemerkenswerte Selbsterfüllung in der Etymologie, würde aber das schöne Wort „dummstolz“, das vor allem verwendet wird, um das Auftreten von Ulf Poschardt und Artverwandten zu bezeichnen, zum Pleonasmus machen.

Dabei entsteht ja auch automatisch ein Widerspruch: Wenn „deutsch“ an sich so geil wäre, wie von manchen „Patrioten“ geglaubt, dann wäre es ja immer geil, unabhängig von Regierung und gesellschaftlichen Zuständen. Das glauben sie aber nicht, denn es soll ja - in der Tradition von Donald Trumps „Make America great again“ - wieder geil werden — aber wann war es das je? (Im globalen Vergleich vielleicht zu Zeiten Willy Brandts, aber auch da stand Homosexualität noch unter Strafe und es war längst nicht alles tutti — außerdem war das ach so tolle Deutschland da noch geteilt.)

Diese Menschen jagen also einem Ideal nach, das es nur in ihrem Kopf gibt, das ausschließlich für sie und ihresgleichen ideal wäre — und das gefälligst von einer obskuren heidnischen Gottheit namens „Politik“ über sie gebracht werden und keineswegs aus der Gesellschaft heraus entstehen soll. (Holzschnittartige Beobachtung dazu: Junge bzw. progressive Menschen gehen auf die Straße, teilen Online-Petitionen oder machen kostenlose Aufklärung auf Social Media, alte bzw. reaktionäre Menschen wählen AfD.)

Damit wir uns nicht missverstehen: Solange wir Nationen haben, bin ich dankbar, in einem Land zu leben, in dem gesundheitliche Versorgung, Menschenrechte und Möglichkeiten im Großen und Ganzen sehr okay sind. Ich bin aber auch der Meinung, dass dieses Land permanent unter seinen Möglichkeiten bleibt und sich sehr viel mehr um Kinder, Familien und Minderheiten kümmern müsste (lest doch mal bitte diese Online-Petition (Opens in a new window) zur Kindergrundsicherung und unterschreibt gegebenenfalls!).

Und wie stolz kann man auf ein Land schon sein, in dem Artikel (Opens in a new window) der Frage nachgehen „Warum verlassen ausländische Arbeitskräfte Deutschland?“?

Was macht der Garten?

Die Erdbeeren haben dieses Jahr irgendwie keinen Bock. Hat jemand Tipps? Dafür trägt der neue Himbeerstrauch schon erste Früchte. Und wir haben jetzt wieder ein ordentliches Planschbecken.

Was hast Du gehört?

Bei „Fresh Air“, der vielleicht besten Radiosendung der Welt, wiederholen sie, wenn eine berühmte Person gestorben ist, alte Interviews mit dieser Person. In den letzten Wochen waren das der Whistleblower Daniel Ellsberg (Opens in a new window) und der Autor, Redakteur und Lektor Robert Gottlieb (Opens in a new window). Ich kannte beide Männer vorher nicht, fand aber beide Gespräche sehr interessant.

Bei „Broken Records“ war Ben Gibbard zu Gast (Opens in a new window), um über zwei Alben zu sprechen, an denen er beteiligt war, die mein Leben sehr geprägt haben und vor zwanzig Jahren erschienen sind: „Transatlanticism“ seiner Band Death Cab For Cutie und „Give Up“ seines Nebenprojekts The Postal Service.

Was hast Du gesehen?

Es ist Juli, also natürlich: die Tour de France. Und einiges von den Finals, also den deutschen Meisterschaften in vielen unterschiedlichen Disziplinen, die gesammelt zu einem Zeitpunkt und an einem Ort (Duisburg!) stattfanden. Das hat immer einen Hauch von Olympischen Spielen und ist von daher ideales Sommer-Fernsehen. (So bin ich immer noch nicht dazu gekommen, die neuen Staffeln von „The Bear“ und „Jack Ryan“ zu sehen, aber die laufen ja nicht weg.)

Was hast Du zum ersten Mal gemacht?

Eine komplette Runde mit der Berliner Ringbahn gedreht. 🙌

https://www.youtube.com/watch?v=9P-xy3ZpA90 (Opens in a new window)

Habt eine schöne Woche!

Always love, Lukas

PS: Denkt dran: Wenn Euch dieser Newsletter gefallen hat, leitet ihn doch gerne an eine Person weiter. Und hier (Opens in a new window) kann man sich zum Mitlesen anmelden.

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