von Thierry Chervel

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Liebe Leserin, lieber Leser, 

25. November 2019. Vor einem Jahr haben wir die Kooperation mit Steady begonnen, einem Dienst, der es erlaubt, publizistische Dienste im Netz  freiwillig zu "abonnieren". Diese Aktion war für uns ein Riesenerfolg:  Wir erhalten monatlich von unseren Lesern 7.000 Euro, nach Abzug  von Umsatzsteuer und Steady-Gebühr bleiben für uns 5.000 Euro -  inzwischen ein absolut notwendiger Bestandteil unserer Einnahmen, denn die Werbeeinahmen durch viele größere Verlage sind teilweise auf ein Drittel gesunken. Dieses Problem betrifft nicht nur den Perlentaucher,  sondern alle Medien, die nicht das Glück haben, über Gebühren finanziert zu werden: Gerade im Kulturbereich ist ein Konnex, der  zwischen Verlagen und Zeitungen bestand, verloren gegangen: Literaturbeilagen der FAZ hatten im Herbst mal 60 Seiten. Nun  sind die Zeitungen froh, wenn sie noch 16 Seiten zustande bringen. Dabei  sollte man sich keine Illusionen machen: Der Umfang der  Literaturbeilagen richtet sich stark nach der Zahl der Anzeigen, die die  Buchverlage schalten. Die Krise der Informationsökonomie  ist nicht eine Zeitungskrise, sondern eine aller Medien, die sich kaum  mehr refinanzieren können. Die Anzeigen gehen zu Facebook und Google. Bestimmte Strukturen der Öffentlichkeit zerreißen so. Darum ist die Unterstützung durch die Leser für uns lebenswichtig. Danke an alle, die dazu beitragen! Ihre Abos haben auch dabei geholfen, dass wir besser werden konnten. Es gibt mehr eigene Beiträge im Perlentaucher als je zuvor. Und wir haben den Kreis der Medien, die wir für unsere Bücherschau lesen, ausgeweitet: Auch Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur gehören jetzt dazu. Das Ergebnis: Unsere Nutzerzahlen sind im Jahr 2019 um dreißig Prozent gestiegen. Und schließlich wir haben unseren eigenen Buchladen gegründet: eichendorff21. Natürlich ein Internetbuchladen, aber ein literarischer, kleiner, wo man nach Qualität stöbern kann. Und hier können wir Ihnen etwas von Ihrer Unterstützung zurückgeben: Jeder, der uns bei Steady unterstützt, kann versandkostenfrei bei eichendorff21 bestellen. Dafür müssen Sie nichts tun: Wenn Sie für die Bestellung von Büchern dieselbe E-Mail-Adresse nutzen wie für Ihr Steady-Abo, erkennen wir Sie einfach wieder.

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