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Wir neulandrebellen können Journalismus nicht neu erfinden. Was wir aber können: Narrative gegen den Strich bürsten.
von Tom Wellbrock & Roberto J. De Lapuente & Gert Ewen-Ungar

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Auch Überzeugungstäter wie wir können unabhängiger publizieren, wenn sich ihre Arbeit finanziell trägt. Papier, Kaffee und der eine oder andere Podcast mehr sollten so bezahlbar für uns werden.

Wir sind drei Blogger und Journalisten, die sich gerade jetzt in Zeiten, da freie Berichterstattung immer schwieriger wird, um Hilfe bitten. Wir freuen uns über Unterstützung. 

Bevor wir einen falschen Eindruck entstehen lassen: Wir sind nicht die besseren Medien. Der große Journalismus ist auch weiterhin unersetzbar. Er mag in einer Krise stecken, leider oft unglaubhaft auftreten, mehr auf Haltung als auf Fakten setzen - aber ohne ihn geht es nicht. Das können Blogger wie wir auch nicht auffangen.

Was wir aber können: Gegen den Strich bürsten, zwischen den Zeilen lesen und das große Agenda Setting der Massenmedien kritisch einordnen. Medienkritik kommt in den großen Blättern kaum noch vor. Wir machen das - unter anderem. Und halten dem Einerlei was entgegen, steuern quer – das ist es, was Blogger wie wir leisten können.

Natürlich haben wir auch eine Meinung. Die gängige Ökonomie halten wir für einen Irrweg. Der Erfolg falscher Alternativen ist nicht vom Himmel gefallen. Der Rechtsruck hat Ursachen. Mit Schulmeisterei und moralischem Zeigefinger kriegen wir das leider nicht mehr geregelt. Mit linken Worthülsen auch nicht. Liberales »Alles kann, nichts muss« ist auch keine Lösung, sondern eher Teil des Problems.

Lest uns bei www.neulandrebellen.de (Öffnet in neuem Fenster).

In Wort und Ton

Neben dem geschriebenen Wort gibt es bei uns auch Podcasts und Audio-Interviews mit spannenden Gästen. So haben sich beispielsweise Inge Hannemann, Claus Weselsky und Daniele Ganser die Zeit genommen, mit uns über ihre Themenschwerpunkte zu sprechen. 

Zum Wohlstandsneurotiker, dem Podcast der neulandrebellen, geht es hier:  wohlstandsneurotiker - der podcast (Öffnet in neuem Fenster)

Wir haben auf alles keine Antwort

Unserer Philosophie folgend nehmen wir übrigens nicht an Anspruch, die Weisheit mit gehäuften Löffeln gefressen zu haben. Vielmehr versuchen wir, unterschiedliche Perspektiven aufzuzeigen und unsere Sicht darzulegen. Auf Schwarz-Weiß-Malereien verzichten wir.

Wie gesagt, der traditionelle Journalismus wird weiterhin gebraucht. Wir und andere Blogs ersetzen ihn nicht. Aber als kleines Korrektiv möchten wir dazu beitragen, medialen Pluralismus zu erzeugen. Das klappt sicher umso besser, wenn wir unsere Aufgabe in einer gewissen finanziellen Unabhängigkeit angehen können.

Die neulandrebellen bedanken sich schon jetzt für eure Unterstützung.