Der #Tag in Bocholt vom 12.06.2020

FDP will grünen Pfeil für Radfahrer | Krach im Sommerhaus der Stars | Karl Wiegrink gestorben | Corona-Regelungen weiter gelockert | Das etwas andere Schützenfest

Guten Morgen Bocholt!

Der Tag beginnt mit viel Sonne bei blauem Himmel bei Werten von 14 Grad. Im Laufe des Mittags gibt es eine Mischung aus Sonne und Wolken und die Temperaturen erreichen 28 Grad.

Das sollten Sie wissen...

FDP will grünen Pfeil für Radfahrer: Die FDP möchte an drei Ampelanlagen einen grünen Pfeil für Radfahrer anbringen lassen. Der erlaubt das Abbiegen auch bei Rot. Das aber sieht die Straßenverkehrsordnung erst einmal nur für Kfz  vor. Die Verwaltung will deshalb lieber noch mal beim Kreis nachfragen, erklärte sie im Ausschuss für Planung und Bau. Quelle: Stadt Bocholt | Mehr dazu lesen Sie hier Made in Bocholt

Krach im Sommerhaus der Stars: Georgina Fleur und ihr Verlobter sind nach nur drei Tagen vom Sicherheitsdienst aus dem „Sommerhaus der Stars“ in Barlo eskortiert worden. Vorher soll es ordentlich geknallt haben. Das berichten übereinstimmend mehrere Medien. Quelle: Made in Bocholt

Karl Wiegrink gestorben: Mr. SC 26 ist tot. Der langjährige Vorsitzende und Mäzen des Fußball- und Tennisvereins an der Werther Straße starb im Alter von 79 Jahren. Wiegrink hatte zuvor das  gleichnamige Fußbodenunternehmen aufgebaut. Nach der Wende machte er sich im sächsischen Höckendorf einen Namen. Dort hatte er eine Produktionsstätte und ein Hotel errichtet. Die Gemeinde ernannte ihn später zum Ehrenbürger. Quelle: Made Bocholt

Corona-Regelungen weiter gelockert: Ab Montag gelten in NRW neue Corona-Regelungen. Demnach sind private Partys bis 50 Personen wieder möglich. Nach wie vor muss allerdings Abstand gewahrt werden. 

Das etwas andere Schützenfest: Eigentlich würde in dieser Woche der Bocholter St. Stephanus Schützenverein sein Schützenfest starten. Aufgrund der Corona-Pandemie muss das Fest jedoch verschoben werden. Der Thron hat sich gedacht, das kommt gar nicht in Frage, wir ziehen das durch – frei nach dem Motto „Das etwas andere Schützenfest.“ Quelle: Facebook | Mehr dazu sehen Sie hier 

Stadt will ausgefallene Elternbeiträge erstatten: Die Stadt Bocholt will den Trägern der außerunterrichtlichen Betreuungsangebote in der Primarstufe und Sekundarstufe eins die ausgesetzten Elternbeiträge für den Monat April zu 50 Prozent erstatten. Voraussetzung ist allerdings, dass das Land NRW die andere Hälfte übernimmt. Das sieht eine Vorlage für den Schulausschuss vor. Quelle: Made in Bocholt

Flexiblere Betreuung in Kitas gewünscht: Gemeinsam mit den Trägern von Kindertageseinrichtungen will die Stadt bedarfsgerechtere und flexiblere Angebote in so genannten Randzeiten einrichten. Dazu soll die Verwaltung Fördergrundsätze erarbeiten. Beraten wird darüber demnächst der Jugendhilfeausschuss. Quelle: Made in Bocholt

Bocholt plant weiter Partnerschaft mit albanischem Vlora: Nächste Schritte zur Zusammenarbeit zwischen Bocholt und der albanischen Stadt Vlora diskutiert demnächst der Ausschuss für Städtepartnerschaften. Das geht aus einem Bericht der Verwaltung hervor. Quelle: Stadt Bocholt

Und dann war da noch...

DRK wirbt für Blutspenden

Engstelle vor Sparkassen-Neubau

Aus der Region...

Wiedereröffnung des LWL-Planetariums: Mehr als zwei Monate blieb das Planetarium des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Am Freitagabend (12.6.) öffnet das Sternentheater im LWL-Museum für Naturkunde wieder. Quelle: LWL | Mehr dazu lesen Sie hier 

Kräfte in der Erdkruste bestimmen die Höhe von Gebirge: Welche Kräfte und Mechanismen bestimmen über die Höhe von Bergen? Wissenschaftler der WWU und des GFZ in Potsdam haben darauf eine überraschende Antwort gefunden: Es sind nicht Erosion und Verwitterung von Gestein, die die Obergrenze von Gebirgsmassiven festlegen, sondern ein Kräftegleichgewicht in der Erdkruste. Die Studie ist in "Nature" erschienen. Quelle: WWU | Mehr dazu lesen Sie hier 

DFB weist Preußen-Beschwerde zurück: Wie der DFB am Donnerstag (11.06.2020) mitteilte, bestätigte das Bundesgericht des Verbandes die Einschätzung des Spielausschusses, "dass die Beschwerdefrist von vier Tagen gegen die Ansetzung bereits abgelaufen war, als Preußen Münster die Beschwerde gegen die Spielansetzung eingelegt hat“. Münster hatte gegen die kurzfristigen Entscheidungen des DFB-Bundestages zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs und die darauffolgenden kurzfristigen Spielansetzungen Rechtsmittel eingelegt. Quelle: WDR | Mehr dazu lesen Sie hier

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