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Wo zuhören lohnt

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist das Pflücken handverlesener – Blogs. Der Zugang zu ihren Erkenntnissen ist ziemlich barrierefrei, führt er doch direkt zu jenen Autorengedanken, die meist nicht in herkömmlichen Medien erscheinen. In Sachen Leben mit Behinderung ist deren Mainstream halt nicht garantiert ein Füllhorn an Erkenntnissen. Da lohnt es sich schon jenen zuzuhören, die wissen, wovon sie sprechen.

So begegnete ich zum Beispiel im Netz der Bloggerin Juana Ortiz, die in ihrem Beitrag Die helle Seite meiner Behinderung in kurzen Worten schildert, wie sie sich mit zunehmendem Alter ermächtigte, ihr Leben mit Polio selbst zu leben: Angefangen mit einer desaströsen medizinischen Vorhersage, welche für sie ein Leben jenseits von jeglicher Unabhängigkeit schilderte, fortgesetzt mit kaum unterstützenden Strukturen und dann mit 16 erstmals ein Schulbesuch, mit dem sie durchstartete.

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