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Hulk

Hier geht's nicht einfach nur um Nabelschau, Selbstdarstellung und Voyeurismus. Ich schreibe nicht nur einfach meine Geschichte. Weil es nicht einfach ist. Indem ich meine Geschichte aufschreibe konfrontiere ich mich selbst mit meinem tiefsten Inneren, all dem Schmerz, den Verletzungen, den Erlebnissen, den Schönen und den weniger Schönen, und auch den Traumata. Und das ist nicht einfach. Es ist nicht einfach dahin zu schauen, wo ich eigentlich am liebsten gar nicht hinschauen will. Nabelschau ist ein Selbsttrigger. Die Konfrontation mit mir selbst und all den Anteilen, die ich viel lieber weiterhin unter Verschluss halten möchte. Warum auch nicht, ich hab ja auch so überlebt. Also wozu soll das gut sein? Ich sag’s dir: Weil überleben nicht das Ziel ist. Leben ist das Ziel, und das in einem Zustand und in einer Energie, die mich zufrieden fühlen lässt, in dem ich im Seelenfrieden bin. Mit allem was war, ist und sein wird. Und der Zustand tritt nur ein, wenn ich aufhöre, vor mir selbst wegzurennen. Ich verrat dir was: Wegrennen bringt nix. Irgendwann geht dir die Puste aus. Irgendwann.

Und irgendwann habe ich entschieden, mich selbst besser zu verstehen, warum ich bin wie ich bin, und warum ich nicht bin, wie ich gerne wäre. Weil ich alles sein kann, wer und was ich will. Und wenn ich das wirklich will, dann halt ein bisschen wie Hulk.

Meine Geschichte aufzuschreiben, zu komprimieren und verpacken in Wörter, Abschnitte und Kapitel, es ist nicht einfach, aber richtig. Ich mache das für mich. Und für dich. Weil wir alle vor uns wegrennen, der eine im Sprint, der andere humpelnd, der nächste betäubt, und ein anderer wiederum meint, er könne fliegen. Unterm Strich ist es egal, wie du es machst oder nennst. Es ist einfach Fakt: Du kannst Sahne auf die Scheiße sprühen, die Scheiße darunter bleibt die Scheiße, und sie stinkt trotzdem. Und du weißt es. Ich möchte dir zeigen, dass es nicht nur möglich ist, sich selbst zu befreien von all dem Mist, der uns gefangen hält, blockiert, klein macht und was weiß ich. Ich zeige dir anhand meiner Geschichte auch Möglichkeiten für deinen Veränderungsprozess. Nicht die Lösung. Die weiß ich nicht. Die darfst du für dich selbst erforschen. Wenn du magst, begleite ich dich dabei. Das habe ich mir zur Aufgabe gemacht: Menschen dabei zu begleiten, sich ein Leben zu erschaffen nach den eigenen Regeln und der eigenen Wahrheit, ein Leben, das du wirklich liebst. Warum ich das kann? Ganz einfach: Wenn ich das kann, kannst du das auch!

Danke für deine Aufmerksamkeit, deine Zeit und dein Interesse. Ich freue mich, wenn du den Ruf spürst und dich aufmachst auf deine ganz eigene Abenteuerreise: Die Reise zu dir selbst.

Alles Liebe, deine Monika

P.S.: Der Text hat 444 Wörter. Einfach so. Wenn das mal kein Zeichen ist…

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