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Was sind Phytoöstrogene - Isoflavone - SERM

traubensilberkerze, rotklee, mönchspfeffer und nochmal rotklee auf wiese.

In den letzten Jahren wurde viel Forschung betrieben mit Pflanzen, die eine östrogenähnliche Wirkung besitzen. Dabei handelt es sich nicht um echte Hormone, sondern um eine Wirkstoffgruppe von Pflanzen, die genau in die Rezeptoren passen, die für das jeweilige Hormon vorgesehen sind und mit dem Schlüssel-Schloss-Prinzip erklärt werden.

Diese Wirkstoffe, kommen u.a. vor im Mönchspfeffer, in der Traubensilberkerze, im Rotklee oder Soja. Sie imitieren Östrogene und helfen in vielen Fällen einen Ausgleich zur Östrogendominanz zugunsten des Progesterons herzustellen.

So werden psychovegetative Beschwerden, wie Stimmungsschwankungen, Kreislaufbeschwerden und Verdauungsprobleme in der prämenstruellen Phase und den Wechseljahren, gelindert.

Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei der Anregung der Geschlechtshormone um dieselben Drüsen handelt, die auch das Vegetativum (Sympathikus und Parasympathikus) beeinflussen, lassen sich die verschiedenen und scheinbar unzusammenhängenden Symptome körperlicher und psychischer Natur besser erklären und vorallem vorbeugen.

Phytoöstrogene

Phytoöstrogene sind natürliche pflanzliche Verbindungen, die den Östrogenspiegel im Körper regulieren können und somit beispielsweise bei Wechseljahresbeschwerden helfen.

Übrigens: Wie Heilpflanzen in der Frauenheilkunde helfen, ist auch Thema im Phyto Coach Mentoring und in der Membership (Öffnet in neuem Fenster) 😉

Frauen aus den westlichen Ländern bevorzugen die „praktische“ Variante einer Hormonersatztherapie eher, als Frauen der östlicheren Hemisphäre, um Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern.

Hierzu werden gerade sehr kontroverse Diskussionen bezüglich der Vor- und Nachteile geführt.

Jedoch sind nicht alle Symptome, die in dieser Zeit in Erscheinung treten, alleine den Wechseljahren zuzuordnen!

Lediglich übermäßiges Schwitzen, Hitzewallungen und eine trockene Vaginalschleimhaut, stehen in direktem Zusammenhang mit einer hormonellen Veränderung – speziell dem schwindenden Östrogen!

Doch wie sieht es mit gutem Schlaf aus? Schlafbeschwerden zählen ebenfalls zu den sehr häufigen Beschwerden im Klimakterium.

Ich empfehle gerne eine Kombination aus Phytotherapie, wie Tee und Fertigpräparate, z.B. Traubensilberke und Rotklee in Kombination mit entspannenden ätherischen Ölen, wie Lavendel, Muskatellersalbei oder Petit Grain Orange.

Zuweilen sind geschickte Kombinationen mit Herzgespannkraut, Melisse oder Weißdorn ebenfalls nützlich, wenn sich vegetative Beschwerden häufen.

SALVE - Deine Natascha

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