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Mit Mündigkeit dem Desaster begegnen (1)

Welche Bedeutung hat Mündigkeit in den westlichen Gesellschaften und welche Veränderungen sind notwendig, damit mehr Menschen mündig werden können?

Dieser Blogartikel ist der Anfang der Reihe: “Sozial frei und mündig gegen den sozialökologischen Kollaps.” Es wird um Mündigkeit, Machtverhältnisse, soziale Freiheit und Gemeinschaftlichkeit gehen. Aspekte die unausweichlich scheinen den aufkommenden sozialökologischen Kollaps abzumildern. Als erster Teil liefert dieser Beitrag grundlegende Gedanken zum Thema Mündigkeit und dient als Ausgangslage für weitere Diskussionen.

Was bedeutet Mündigkeit?

Der Begriff der »Mündigkeit« ist stark von Theodor W. Adorno geprägt. Seine Auseinandersetzungen mit dem Thema stammen aus der deutschen Nachkriegszeit. Adorno’s Fazit: Eine befreite, funktionierende und emanzipierte Gesellschaft braucht mündige Einzelpersonen.

Mündigkeit kann als Zustand verstanden werden, dessen Konstitution es ist, stets unabgeschlossen zu sein. Ich spreche der Debatte um Mündigkeit zwei Konzepte zu: Die selbstständigen Lebensgestaltung und des Reflexionsvermögens. Ich erachte dies für wichtig, da wir in einer Zeit leben, in der – schlicht gesagt – Mündigkeit nicht gleich Mündigkeit bedeutet. Wir leben heute in einer sehr informierten Gesellschaft, voll von Möglichkeiten für Erlebnisse, Reflexion und Bildung. So leben wir heute in einer Gesellschaft, in der wir als Individuen sehr viele Möglichkeiten haben, Mündigkeit zu erlangen. Zugleich sind wir in vielen Bereichen des Lebens weit davon entfernt.

Qualitativ betrachtet ist das Potential für eine selbstständige Lebensgestaltung so hoch wie nie zuvor. Quantitativ betrachtet – also im Verhältnis zu den Möglichkeiten und Einflüssen, die in rasanter Geschwindigkeit auf uns einprasseln – ist das etwas anders gelagert. Sobald wir uns Wissen oder Fertigkeiten angeeignet haben, sind sie kaum mehr aktuell. Es ergeben sich neue Kontextualisierungen und wir sind angehalten, mit den Entwicklungen Schritt zu halten.

Problematisch sind zudem die Bedingungen unseres toxischen Systems, die nicht daran interessiert sind, mündige Bürger*innen hervorzubringen. So handelt es sich in den meisten Bereichen der Lebensgestaltung um eine Scheinmündigkeit bzw. regulierte Mündigkeit. Angefangen beim Schulsystem, das uns im Grunde zur Scheinmündigkeit erzieht. Es ist ein System aus Kaiserzeiten. Das heißt, die jungen Menschen werden trainiert, um später arbeitsfähige Individuen zu werden und der kapitalistischen Akkumulation Rechnung zu tragen. Individuen und Kollektive werden primär an ihrer ökonomischen Nützlichkeit gemessen. Diese Dynamik zieht sich durch die Breite der Gesellschaft, von der frühkindlichen Erziehung – in staatlichen Einrichtungen und dem privaten Zuhause – bis zum Rentenalter. Nahezu alles orientiert sich an einem Leistungsprinzip. Spätestens am Ende deines Arbeitslebens spürst du, dass dein Leben primär einer ökonomischen Wertung unterliegt. Trotz jahrzehntelanger harter Arbeit reicht die Rente oft nicht für ein würdevolles Leben.

Selbstzerstörende Toxizität

Für ein toxisches System, wie wir es in westlichen Gesellschaften vorfinden – dessen intrinsisches Bestreben es ist, zu wachsen, zu konsumieren, anzuhäufen und dafür die Natur unwiederbringlich zu zerstören – ist es konstitutiv, dass wir weitestgehend unmündig bleiben und die Verhältnisse nicht grundlegend infrage stellen.

Wir begreifen uns zwar mehr und mehr als mündige Individuen, sind es jedoch nicht. Wir können in nahezu allen Bereichen des Lebens unzählige Entscheidungen treffen. Wir bestimmen, was wir konsumieren, wo wir hin-reisen, was wir im TV oder Internet schauen und vieles mehr. Doch in Wirklichkeit sind wir in einer rasenden Spirale gefangen, deren Gesetzmäßigkeiten aus »besser, mehr, schneller und weiter« bestehen. Wir können »frei« sein, solange wir uns an die Regeln der neoliberal-kapitalistischen Ideologie halten, das den Fokus auf Leistung, Steigerung und Akkumulation legt und nicht auf die persönliche Entfaltung. Wer versucht der Scheinmündigkeitmündigkeit zu enteilen, wird es mit einer Maschinerie der Gegenwehr zu tun bekommen. Entwertung, Ausschluss und Stigmatisierung sind die manifestierten Konsequenzen in einem System, das wirtschaftliche über menschliche Bedürfnisse und die menschliche Natur stellt. Mit Adorno argumentiert, ist diese Scheinmündigkeit eher das Gegenteil von Mündigkeit. Denn Adorno zufolge bedeutet Mündigkeit eine Infragestellung der Verhältnisse und die Fähigkeit zum Widerstand und Widerspruch.

Mündige, emanzipierende Impulse wurden und werden immer wieder vom System verdrängt oder absorbiert

Ein gutes Beispiel dafür ist die 68er Bewegung, die Impulse für Individualismus und Selbstverwirklichung setzte. Die revolutionären Gedanken dieser Bewegung wurden vom Neoliberalismus aufgegriffen, sodass aus dem Gedanken des Individualismus heute eine dekadente, wohlständige Ge-sellschaft gewachsen ist. Hinter dem frei und selbstbestimmt sein wollen verstecken sich Formen von Rücksichtslosigkeit und Egoismus.

Mittlerweile ist aus dem Gedanken des Individualismus ein negativ besetzter Begriff entstanden, der sich eng um egoistische Motive dreht: Was kann ich? Was will ich? Wie erreiche ich dieses oder jenes? Und was bringen mir die an-deren? Diese Fragen erscheinen erstmal als nicht besonders. Doch im Kontext der neoliberalen-kapitalistischen Ideologie – worin das obligatorische Ich alles haben kann, was es will – entwickeln sich diese und andere Fragen zu einer egoistischen Lebensweise, die anderen schadet und die Einzelne vereinsamen lässt. Einerseits, da sie fortlaufend die Verbindungen zur Gemeinschaft verliert und andererseits, weil sie aufgrund ihrer Konditionierung nach dieser Leistungs-Maxime strebt, dies aber weitehend unerreichbar bleibt.

Auch das Verhältnis der gesellschaftlichen Subsysteme hat sich heute enorm verschoben. Wir hatten es – grob erläutert – in früheren Zeiten mit einem Gesellschaftssystem zu tun, das als Leitplanke für das Politische, Kulturelle und Wirtschaftliche fungiert hat. Es umgab alles andere. Heute vereinnahmt das Wirtschaftssystem diese Position und umgreift alle anderen Systeme. Quantitativ betrachtet ist heute das globale Wirtschaftssystem ein System, das selbst Staatsterritorien in seinen Sog holt und sie zu Spielbällen der kapitalistischen Akkumulation macht. Dieses Wirtschaftssystem bestimmt nun die Leitplanken und Rahmenbedingungen für alle anderen Systeme und Strukturen. Dies steigert sich in jüngster Zeit noch einmal. Transnationale Konzerne, wie Amazon oder Google, sind nicht mal mehr Teil des globalen Marktes, sondern schon fast der Markt selbst. Durch die Dominanz des Wirtschaftssystems wird letztlich alles von Wachstums- und Akkumulationsgedanken geleitet, wofür die Ausbeutung von Mensch und Natur, grundlegend ist. So ist eine Gesellschaft entstanden, die ihre Verantwortung für die (Welt-) Gemeinschaft und für den Planeten verdrängt und in der wenig Raum für Reflexion und Innehalten zur Verfügung steht.

Die ideologisierte Produktionsweise und der daran anknüpfende Konsumfetischismus haben eine dekadente westliche Gesellschaft hervor-gebracht, deren größte Beiträge die Zerstörung des globalen Ökosystems und der Tod sowie die Ermordung hunderter Millionen Menschen sind. Denn im Namen der unaufhörlichen Extraktion – also der invasiven Entnahme von , zur Ressource degradierten, Naturvorkommen – wurden und werden Menschen ausgebeutet und versklavt, Kriege geführt und Völkermorde begangen. Das Ergebnis ist ein planetarer Notstand, aufgrund eines sich aufbäumenden sozialökologische Kollapses.

Ohne intakte Ökosystem kein freies Leben

Diese Wirtschafts- und Lebensweisen gefährden die Demokratie und können sie früher oder später in den Abgrund stürzen. Davor warnen Expert*-innen zunehmend. Das rasante Artensterben, Zusammenbrüche von Ökosystemen, die Degradation der Böden und die rasante Erderhitzung werden die Zunahme von sozialen Unruhen bedingen und dem demokratischen System schwer zusetzen. Folgen wie Nahrungsmittel-, Wasser- oder Medikamentenknappheit werden zu fatalen engpässen führen.

Der Kapitalismus funktioniert nicht mehr, da er mit seinen intrinsischen Mechanismen des Wachstums, der Akkumulation und der Ausbeutung die ökologische Zerstörung schon so weit getrieben hat, dass Gesellschaft und Natur sich unauflösbar an seinen Bedingungen stoßen.

Mündigkeit Fehlanzeige

Eine Gesellschaft, die auf einer selbstzerstörerischen Ideologie beruht, kann nicht mündig sein. Ob Politik, Wirtschaft oder Zivilgesellschaft, sie alle tragen die Verantwortung dafür. Doch statt diese anzunehmen und entsprechend ins Handeln zu kommen, dreht sich die fatalistische Abwärtsspirale des Neoliberalkapitalismus weiter und der sozialökologische Kollaps wird immer bedrohlicher. Diese Entwicklung ist ein moralisches Armutszeugnis und zugleich die logische Konsequenz dieses Systems.

Glücklicherweise gibt es aber auch Strukturen und Entscheidungen, die mündigen Perspektiven entspringen. Wir erkennen sie daran, dass sich Menschen und Kollektive weigern, die toxischen Strukturen mitzutragen und gegen sie arbeiten. Leider sind es immer noch viel zu wenige.

Letztlich lässt sich feststellen: Unaufhörlich streben wir als Individuen immer weiter nach Konsum, Besitz und Erlebnissen und meinen dies sei Mündigkeit. Doch ist diese eine Scheinmündigkeit und Ergebnis eines politischen Systems, in dem wir auf die alles entscheidende Stoßrichtung kaum noch Einfluss nehmen können. Die Wachstumsideologie fundamentiert und bestimmt alles.

Das System erhält den Schein der Mündigkeit aufrecht, indem es immer wieder propagiert, dass wir so viel Einfluss hätten wie nie zuvor. Doch unser Einfluss ist in einem rasenden Strudel gefangen, dessen Kredo »höher, schneller und weiter« ist. Wer aussteigt, gehört nicht dazu und verliert an ökonomischen und menschlichen Wert. Ich bin gespannt und angespannt, wo uns das in Deutschland und global hinführen wird.

Welche Veränderungen benötigen wir, damit mehr Personen heute Mündigkeitsprozesse vollziehen können?

Als aller Erstes fällt mir die unterirdische Landschaft von Unterhaltungsmedien ein. Sender wie Pro7 oder RTL2, Zeitungen wie BILD und Welt und die Unmengen an Klatschzeitschriften sind ein Armutszeugnis für unsere Gesellschaft. Jedes Mittel scheint recht, um Einschaltquoten zu bekommen. Dies zu verbieten, ist natürlich keine Option. Wo kämen wir da hin? Doch sollte es bestimmte Kriterien geben, die ein ethisch-moralisches Niveau und Wahrheitsgehalt sicherstellen. Wir leben in einer postfaktischen Zeit, in der Populismus und Fake-News die öffentlichen und auch die zwisch-enmenschlichen Diskurse und Beziehungen fest in der Hand haben. Menschen entwerfen Alternativ-Realitäten um Erzählungen, die sich nicht referenzieren lassen. Das ist sehr gefährlich.

Neben der Bedeutung des Wahrheitsgehalts ist es essentiell, dem Anspruch auf ein dekadentes Leben abzuschwören, damit auch unsere Mitmenschen Mündigkeit und Selbstbestimmung erlangen können, die nicht oder weniger an dieser Dekadenz teilhaben. Denn unbegrenzter Konsum führt zur ökologischen Zerstörung, diese wiederum zu sozialer Destabilisierung, die zukünftig die Freiheit, Selbstbestimmung und Mündigkeit vieler Menschen einschränkt. Wie legen uns letztlich selbst die Schlinge um den Hals.

Der Dekadenz abzuschwören bedeutet jedoch nicht, dass es uns dann schlechter geht. So gilt es zu reflektieren, was Wohlstand heute für uns bedeutet und wann bzw. wie sich Wohlstand zu Dekadenz und Ungerechtigkeit entwickelt, weil er auf Kosten anderer Menschen, Lebewesen und des Planeten ausgelebt wird. Ist es wohlständig in der Stadt ein Auto zu haben? Ist es wohlständig jedes Jahr in den Urlaub zu fliegen? Ist es wohlständig sich zu jeder Jahreszeit neue Kleidung zu kaufen oder Nahrungsmittel aus der ganzen Welt im Supermarkt um die Ecke zur Verfügung zu haben?

Ich bin davon überzeugt, dass dies und vieles mehr Formen einer ungerechten bzw egalistischen Dekadenz sind. Diese tagtäglich gelebte Selbstzerstörung fußt auf einem Fundament, das weit über den je eigenen Egoismus hinausgeht. Dieser Egoismus beruht auf der fixen Idee, zu wenig abzubekommen. Doch der Egalismus, der uns nicht erkennen lässt, wie absurd die Debatten sind, die wir führen, während Menschen in Kriegen getötet werden und vor nie dagewesenen Naturkatastrophen in die Knie gehen, sprengt jeglich moralische Wertevorstellungen.

Wohlstand hingegen ist etwas anderes. Wohlstand ist es, Freizeit zu haben und die für sich und seine Lieben zu nutzen. Wohlstand ist es, sich auf Dinge zu konzentrieren, die wir wirklich brauchen, anstatt massenhaft Dinge anzu-schaffen, die wir lediglich wollen bzw. glauben zu brauchen. Wohlstand ist es ein entschleunigtes, besonnenes Leben zu haben, geliebt zu werden und zu lieben. Wohlstand ist es nicht von Krieg, Gewalt, Krankheit, Hunger, Ausbeutung, Diskriminierung und anderen lebensfeindlichen Verhältnissen und Bedingungen bedroht zu sein.

Ein reflektierter Wohlstand und Konsum können jedoch nicht alle Probleme lösen. Wir brauchen staatliche Regulierungen, um gegen klimaschädliches Handeln anzukommen. So wird es Zeit, dass wir unser gesellschaftliches Verhältnis zu Regulierungen hinterfragen. Regulierungen können Freiheiten schützen und damit die Bedingungen für mündige Bürger*innen bilden.

Die ökologische Katastrophe wird enorme Konsequenzen auslösen. Menschen werden große Einschnitte in ihrer Freiheit, Selbstbestimmung und Gesundheit erleben. Um diese Einschnitte klein zu halten, brauchen wir Verbote, Regulierungen oder Anreize – nennen wir es, wie wir wollen. Dass ich das in meiner Rolle als Aktivist sage, zeigt vielleicht, wie tief wir im Schlamassel stecken. Dies soll aber nicht falsch verstanden werden. Freiheit, Solidarität und Emanzipation sind für mich grundlegende Be-dingungen. Doch aktuell sind sie in großer Gefahr. Regulierungen im Bereich der Klima- und Ökologiefragen würden diese Bedingungen eher schützen, als dass sie sie gefährden oder einschränken. Und wenn eben diese Regulierungen von der Gesellschaft als Souverän selbst hervorgebracht werden, verlieren sie ihren von Oben aufgesetzten Charakter: Vergesellschaftung bzw. Selbstverwaltung dienen hierbei als Schlüsselkonzepte.

Verbote sind nichts Besonderes. Sie umgeben uns überall und definieren unsere Freiheit, es sind Gesetze. Beispielsweise ohne Regeln im Straßenverkehr, hätten wir keine Freiheit uns zu bewegen, da die Gefahr von Unfällen viel größer wäre. Relevant ist, welche Folgen solche Regulierungen oder Verbote haben. Wir brauchen Regulierungen, die die Freiheit klima- und naturschädlich zu handeln, beschränken und gleichzeitig die Freiheit und Existenz aller der Menschen achten und schützen.

Das Bildungssystem muss revolutioniert werden

Auch Adorno bemerkt eindringlich: Um Mündigkeitsprozesse anzuregen, braucht es dringend eine Reformation das Bildungssystems. Um diesbezüglich noch einen drauf zu setzen, meine ich, dass gar eine Revolution des gesamten Bildungssystems nötig ist. Diese Revolution muss darauf abzielen, dass sich soziale freie und tatsächlich mündige Individuen und Kollektive entwickeln und erfinden, statt getrimmt und geformt zu werden. Dies bedeutet eben nicht, dass Kinder und junge Menschen fünf Tage die Woche, fünf bis neun Stunden Unterricht haben. Es sollte stattdessen die Art des Lernens und die Vermittlung der Inhalte qualitativ reformiert werden. Ich denke z.B. an alternative Gruppen- und Selbstermächtigungsformen statt Frontalunterricht. Auch sollten wir die Inhalte, die wir vermitteln, stärker reflektieren. Denn in einer Welt, die geprägt ist von Ausbeutungs- und Zerstörungsverhältnissen durch mehrheitlich weiße Gesellschaften, ist es fatal, jungen Generationen lediglich weiße Interpretationen dieser Welt beizubringen.

Es ist problematisch, dass junge Menschen in allen Schulfächern hauptsächlich von der weißen Vergangenheit lernen. Diese Vergangenheit wird durch ein patriarchales, koloniales, sexistisches, rassistisches und schließlich ausgrenzendes System definiert. Diese Essenzen und Leitplanken des Systems sind es, die die jungen Generationen verziehen und verbilden.

Um Adorno zu zitieren, denn in vielen Punkten ist er aktueller denn je: »Man fragt sich, woher heute irgend jemand, dass Recht sich nimmt, darüber zu entscheiden, wozu andere erzogen werden sollen.«

Reformieren bzw. revolutionieren wir das Bildungssystem, erneuern wir die Demokratie und die Gesellschaft. Das Fatale ist nur, dass jene, die dies veranlassen können, selbst Teil des toxischen Systems sind. Wie wir aus diesem Kreislauf herauskommen, ist eine der großen Fragen unserer Zeit.

Perspektivwechsel als Treiber von Veränderungen

Um diese und andere Mechanismen des toxischen Systems aufzubrechen, sind diverse Perspektiven entscheidend. Nur wenn auch Menschen eine Stimme bekommen, die bisher nicht oder nur mariginal gehört wurden - dass sind vor allem jene, die durch das System benachteiligt werden - können wir die Strukturen ausfindig machen und ablösen.

ENDE

Teil 2 dieser Reihe wird sich mit den Zusammenhängen von Mündigkeit und sozialer Freiheit beschäftigen.

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Mehr zum Thema Umweltzerstörung und gemeinschaftsgetragene Lösungsansätze findest du in meinem Sammelbänden „Ökozid“ und „Vergesellschaftung“.

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Solidarisch, Tino

Tópico Sozialphilosophisches

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