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Ein Recht auf Manolo Blahnik

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Höhere Gewalt

Gazprom schiebt weiterhin die Verantwortung bei der Fortsetzung der Gaslieferungen auf den Westen. Wie gestern bekannt wurde (Si apre in una nuova finestra), hatte sich der russische Konzern vor einigen Tagen in einem Schreiben an Energieunternehmen auf höhere Gewalt berufen – was daraufhin deutet, dass die Exporte auch nach Ende der Wartungsarbeiten am Donnerstag beschränkt bleiben. Auch wenn der 21. Juli als inoffizielle Deadline gilt, will die deutsche Regierung Berichten zufolge bis Montag darauf warten (Si apre in una nuova finestra), wie Russland sich verhält. Die EU intensiviert währenddessen ihre Beziehungen zu anderen Gaslieferanten, mit einer neuen Vereinbarung soll Aserbaidschan künftig mehr Gas (Si apre in una nuova finestra), aber auch Erneuerbare Energien liefern. Internen Analysen zufolge rechnet die EU bei einem Gaslieferstopp im schlimmsten Fall mit einem BIP-Rückgang von 1,5 Prozent (Si apre in una nuova finestra)

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Softbank stoppt aufgrund des Rücktritts von Boris Johnson die Pläne für den Börsengang der britischen Chip-Tochter Arm in London. (FT (Si apre in una nuova finestra))

Russland verhängt eine Strafe gegen Google in Höhe von 365 Millionen US-Dollar, weil verbotene Inhalte auf YouTube weiter angezeigt werden. (The Verge (Si apre in una nuova finestra))

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Die britische Schuhmarke Manolo Blahnik gewinnt einen 22 Jahre andauernden Rechtsstreit in China. Ein chinesischer Geschäftsmann besaß dort die Markenrechte, künftig darf Manolo Blahnik dort direkt verkaufen. (FT (Si apre in una nuova finestra))

Der Influencer Fynn Kliemann gibt nach Kritik an seinen Geschäftspraktiken die Geschäftsführung seines Unternehmens ab. (Gründerszene (Si apre in una nuova finestra))

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Schönen Dienstag,

Lisa

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