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Vom heutigen Philosophiestudium und vom Studium der Philosophie im Großen und Ganzen -

Was erwartet den Suchenden an der Uni? Er ist ein Werdender, ein Lernender - aber was wird aus ihm? Er kifft und protestiert heute seltener, doch die Moral dient ihm immer noch häufig als Schutzschild und Waffe. Wir haben herausgefunden: Helmuth Plessner war auch mal Student. Was hätte er zur Bologna-Reform gesagt? Hätte er geklagt? Wir sprechen über Taktung des Denkens, Bürokratisieren des Philosophierens, fragen uns wo der freie Ort ist, den das freie Denken doch vielleicht auch benötigt? Da Sprache doch das Medium der Philosophie ist, wie wirkt sich ein erzwungener "wissenschaftlicher" Jargon auf das Denken aus? Kann man noch zu einer Promotion raten? Und was studiert man nochmal, wenn man Philosophie studiert? Wir fragen es uns erneut, und wahrscheinlich nicht zum letzten Mal: was ist das Wesen der Philosophie? Wir finden schön: Philosophie als Wagnis, Philosophie als Heilmittel, auch für die Wunden, die sie selbst erst schlägt. Denn wenn Studenten an deutschen Unis von "Career" erzählt werden soll, geht es meist um Gehirnwäsche.

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