#COVID19 Werden wir auf dem Altar der Eitelkeiten geopfert?

#COVID19 #Insolvenzen #Kollateralschäden Mich sorgt was passiert ist und ich frage mich, wo ist die Wurzel, das alles so passieren "musste" ...

Hallo an Alle,

den Screenshot habe ich von der Homepage des Robert Koch Instituts gemacht. Bitte geht einmal auf folgenden link: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Influenza/FAQ_Liste.html und klickt die 13. Frage von unten an: "Was ist der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Influenza-Erkrankung?" Irritiert hat mich die Stelle, die ich oben im Bild gelb markiert habe.

Ich habe beginnend mit dem 11. März Artikel rund um COVID19 geschrieben. Wer sich einen Überblick darüber verschaffen möchte, findet sie auf einen Blick auf https://www.weitsicht.rocks/weitsicht-rocks/ unter C wie COVID19.

Ich möchte noch mal erwähnen, dass ich den Lockdown sinnhaft empfand als die Lage diffus war! Überrascht war ich als die Protezione Civile (ich lebe in Italien) kurz nach dem Lockdown per Livestream mitteilte, dass alle Menschen die oben in der Lombardei sterben als COVID19 Tote gezählt werden. Ensetzt war ich als ich Anfang April erfuhr, dass man die dramatischen Bilder aus der Lombardei selbst "produziert" hatte, indem man leicht infizierte COVID19 Patienten in Altenheime brachte. Betroffen war ich je deutlicher wurde wie mit kritischen Stimmen umgegangen wurde, bzw. wird.

Ich halte den SARS-CoV-2 Erreger nicht für einen Fake! Freunde haben in ihrem direkten Umfeld Menschen verloren, die mit oder an COVID19 starben.

Was ich mich allerdings frage, nachdem ich auf den Hinweis zum oben genannten link des Robert Koch Instituts durch ein Video aufmerksam gemacht wurde, ob man bei den Menschen, die mit oder an COVID19 starben auch untersucht hat, ob sie die Grippe (also Influenzaviren) hatten.

Wenn man einmal auf die Zusammenstellung der weltweiten Coronadaten: https://www.worldometers.info/coronavirus/ schaut, findet man direkt unter den Zahlen der Infizierten, Verstorbenen und Genesenen zwei Kästchen. Und im ersten Kästchen addiert diese Homepage alle aktiven Fälle zusammen die einen milden Krankheitsverlauf (mild condition) haben: das sind 99 %!

Kann es sein, dass COVID19 doch wie vom RKI selbst eingeordnet dem grippalen Infekt (also Erkältung) zuzuschreiben ist? Medizin habe ich nicht studiert, also muss ich mich irgendwie durchhangeln. June Almeida entdeckte den Coronavirus in den 60er Jahren: https://www.br.de/nachrichten/wissen/june-almeida-die-vergessene-coronavirus-entdeckerin,S014sCl.

Interessanterweise spricht sie auch im Zusammenhang mit dem Coronavirus von menschlichen Erkältungsviren "cold viruses": https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7086921/pdf/705_2005_Article_BF01241521.pdf: "For example the coronaviruses (ALMEIDA et al., 1968a) mentioned above contain the unlikely mixture, when considered from the point of view of disease, of some human common cold viruses, infectious bronchitis of fowls, mouse hepatitis virus, and a gastro-enteritis virus of pigs (TAJIMA, 1970; THROWER and Bl~UC~, 1970).

Wir Menschen sind genau wie die Tiere voll mit Bakterien und Viren. Wir brauchen beides, andernfalls wären wir gar nicht lebensfähig. Aber sie sind halt auch in der Lage uns zu töten. Influenzaviren sind für uns tödlich!

Weiß irgendjemand, ob die Menschen, die an(!) COVID19 starben auch Influenzaviren hatten? Gab es dazu Untersuchungen? Ich finde nichts!

Und damit mich jetzt keiner falsch versteht, ich möchte grundsätzlich, dass jeder Mensch gerettet wird, der gerettet werden kann! Was ich allerdings im gestrigen Video von Gunnar Kaiser (https://www.youtube.com/watch?v=SwN24h505Gs) gut auf den Punkt gebracht fand, war sein Statement: "Der Schutz des nackten Lebens ist eben nicht alles - vor allem dann nicht, wenn man nichts mehr hat wofür es sich zu leben lohnt!"

Es treibt mich um wo die Wurzel dessen liegt, dass es so weit kommen konnte, dass wir zig Existenzen geschrottet haben und noch schrotten werden und einen Schuldenberg aufbauen, an dem womöglich noch unsere Urenkel zu knabbern haben. Erst dachte ich die Wurzel wäre Angst, mittlerweile tendiere ich zu Eitelkeit.

Herr Lauterbach hat 2007 ein Buch geschrieben, was ich für einen Politiker erstaunlich fand: "Der Zweiklassenstaat"! Auszüge daraus kann man hier einsehen: https://steadyhq.com/de/jedeselementzaehlt/posts/288d76b7-4e19-4a7c-b01e-db2f4f18ee16.

Bis zur Coronakrise hatte ich nicht den Eindruck, dass er sonderlich viel Aufmerksamkeit erhält, was für andere Personen ebenso gilt deren Namen nun ganz Deutschland kennt. Im Rahmen meines Friedensexperiments hatte ich einen Artikel geschrieben mit der Überschrift: "Update" Männer wollen wirken! Frauen wollen verstehen! Es war ein Statement von Hannah Arendt was ich aufgriff, ggf. sollte man wollen durch müssen ersetzen. Wir sind geradezu gezwungen unsere Prägung zu erfüllen, das gilt sowohl für Frauen wie auch für Männer! Wir sind zig Zwängen ausgesetzt, die unsere Anpassungsflexibiliät klein halten. Testosteron und Östrogen wirken sich unterschiedlich aus. Die Bildung, angefangen bei Schulbüchern, ist von der männlichen Sichtweise dominiert. Reputation wird als wichtig vermittelt und wenn man sich unsere Welt anschaut, scheint sie nicht nur wichtig, sondern überlebenswichtig zu sein ... zumindest was die Karriere anbelangt! Das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen!

Aber darf Reputation vor Allgemeinwohl gehen? ...

Eitelkeit ist schnell bedient und wohl leider eine Folge unserer Bildung, nur der Beste ist halt wer ... In Krisen wie diesen wird einmal mehr deutlicher, was Herr Lauterbach schon 2007 schrieb. Wir können es uns gar nicht leisten die Bildung nicht zu reformieren! Und unbedingt sollte dann die weibliche und männliche Sichtweise ergänzend und gleich wertvoll mit einfliessen und nebeneinander existierend gelehrt werden.

Was meint Ihr? Werden wir auf dem Altar der Eitelkeiten geopfert?

Nachdenkliche Grüße

Bettina

P.S.: Im Idealfall noch 76 Tage bis zum Weltfrieden!

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