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Kartoffeln im Keller – die härteste Währung der Welt

Meine lieben Buddys, es ist Montag, Zeit für die Gedanken zur Woche. Und weil diverse Banken momentan altvertraute Probleme haben, gibt es heute einen Artikel von mir aus dem Jahr 2010, der insgesamt, und vor allem in seinem Schlusssatz aktueller nicht sein könnte.

Kartoffeln im Keller – die härteste Währung der Welt

Wenn du einer Bank Geld gibst, dann gibst du es ihr nicht zur sicheren Verwahrung. Wenn du einer Bank Geld gibst, dann gewährst du der Bank dadurch einen Kredit. Und Kredite können nun mal platzen. Wie ja auch ein Kredit, den die Bank dir gibt, platzen kann.

Wichtig ist dabei zu wissen: Wenn der Kredit, den die Bank dir gibt platzt, ist das dein Pech. Wenn der Kredit, den du der Bank gibst platzt, ist das dein Pech. Merkst du einen Unterschied?

Und solange du alle Geldbewegungen lediglich virtuell, d.h. von deinem Konto zu einem anderen Konto per Überweisung tätigst, dann gibt es da kein Problem. Wie beruhigend.

Und wenn du dir dein Geld in bar ausbezahlen lassen willst, dann ist das übrigens dein gutes Recht und ebenfalls weit davon entfernt, ein Problem zu sein, nicht mal im Entferntesten die Nuance eines Hauches eines Problems. Und da kann man doch mal beruhigt schlafen.

Gut, wenn das jetzt zu viele gleichzeitig wollen, und mit zu viele mein ich 10%, wenn 10% aller Bankkunden im selben Moment all ihr Guthaben bar ausgezahlt bekommen wollen, dann, nun ja, dann, wollen wir mal so sagen, dann bricht das globale Finanzsystem unter Umständen komplett zusammen. Das ist denn evtl.

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Sujet Wöchentliches Zeug

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