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Kein Junkfood mehr an Mexikos Schulen, Azubis brechen mit alten Geschlechterklischees, die Oder erholt sich

Mittwoch, 02.04.2025

Hallo liebe Good News-Community,

seit bald fünf Jahren durchforste ich die Medienwelt nach positiven Nachrichten – zunächst auf Deutsch, inzwischen auch auf Englisch. Dabei fällt auf: Manche Meldungen tauchen immer wieder auf. Nicht als Kopie, sondern als Update – ein Jahr später, einen Schritt weiter. Genau solche Updates häufen sich heute: Mexiko hat das Junkfood-Verbot an Schulen tatsächlich umgesetzt – angekündigt hatten wir es bereits im Oktober 2024. Die Oder erholt sich drei Jahre nach dem Fischsterben sichtbar – auch das zeichnete sich schon 2023 ab. Und immer mehr junge Menschen entscheiden sich für Ausbildungen jenseits von Geschlechterklischees – eine Entwicklung, über die wir bereits in den vergangenen Jahren berichtet haben. Was all diese Nachrichten verbindet: Sie zeigen, dass gute Veränderungen nicht nur eine News des Tages sind, sondern in die Zukunft wirken. Und das ist für uns die beste Nachricht.

Viel Freude beim Lesen, Bianca

News des tages

Kein Junkfood mehr an Mexikos Schulen

Mexiko hat ab dem 1. April Chips, zuckerhaltige Getränke und Snacks aus den Schulspeiseplänen verbannt – als Reaktion auf steigende Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. Den Schulen drohen bei Verstößen hohe Strafen. UNICEF stuft die Situation als Notfall ein. Quelle: WATSON

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Azubis brechen mit alten Geschlechterklischees

Die Kluft zwischen „männlichen“ und „weiblichen“ Ausbildungsberufen schrumpft. Laut Statistischem Bundesamt stieg etwa der Anteil männlicher Friseure von 13 auf 34 Prozent, jener weiblicher Tischlerinnen von 11 auf 20 Prozent – binnen zehn Jahren. Quelle: ZEIT ONLINE

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Die Oder erholt sich

2022 sind über 1.000 Tonnen Fische in der Oder verendet. Drei Jahre später lebt der Fluss wieder: Alle Arten haben es geschafft, erste Bestände sind zurückgekehrt. Hochwasser, Schonzeiten und freie Wanderwege haben geholfen. Quelle: TAGESSPIEGEL

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Finnland schaltet letztes Kohlekraftwerk ab

In Finnland wurde das letzte Kohlekraftwerk des Landes abgeschaltet. Das Energieunternehmen Helen Oy erklärte, dass damit das Ende der Kohle-Ära in Finnland eingeläutet sei. Durch die Abschaltung sinkt der landesweite CO2-Ausstoß um zwei Prozent. Quelle: N-TV

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Zukunft der E-Mobilität: Neues Forschungszentrum für Batterien

Wie können Batterien für Elektroautos langlebiger und effizienter werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich ab sofort das neue Batterieforschungszentrum „Battery4Life“ an der TU Graz. Wissenschaftler:innen erforschen dort neue Batterietechnologien. Quelle: ORF

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Gesund leben im Alter: Diese Faktoren verlängern das Leben

Menschen, die im Alter von 50 Jahren nicht rauchen, einen normalen Blutdruck haben und weder an hohen Cholesterinwerten noch an Diabetes leiden, leben deutlich länger. Für die Studie werteten 120 Forschende weltweit die Gesundheitsdaten von mehr als zwei Millionen Menschen aus 39 Ländern aus. Gut zu wissen: Veränderung ist immer möglich! Quelle: MDR

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Viele Grüße,
Bianca Kriel, Selina Mahoche & Sophie Seyffert