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Mariä Empfängnis 2022: Aus dem Zentrum der Galaxie 

Das Lichtbewusstsein aus dem Zentrum der Galaxie, eine Zusammenfassung der Erfahrungen des Seins-Raumes am 4. Dezember 22 und weitere Einsichten. 

Geschrieben an Mariä Empfängnis, 8.12.2022

Stellen wir uns die Galaxie vor: eine Ansammlung und Anordnung von unzähligen Sternen unzähligen Planetensystemen und anderen universalen Phänomenen; Räume und Dimensionen und all das ist in ständiger Bewegung: sie bewegt sich in sich und in Beziehung zu anderen Galaxien. 
Es gibt einen Mittelpunkt, um den herum sich die Galaxie bewegt. In diesem Mittelpunkt ist das Göttliche / Urlicht gegenwärtig- es ist einfach da. Dieses Urlicht scheint aus dem Zentrum in die Peripherie, wie unsere Sonne aus der Mitte in unser Planetensystem scheint. Durch die Konstellationen der fast unendlichen Phänomene in diesem Raum, die dieses Zentrum umgeben, wird dieses Licht assimiliert, verbogen, reflektiert usw.. Durch die ständige Bewegung ergeben sich für verschiedene Bereiche in der Galaxie unterschiedliche Arten der Verbindung zum Zentrum: manche sind nah und direkt, andere liegen für einige Weltenweiten in Bereichen, die sozusagen abgedunkelt sind gegenüber dem Urlicht. Wenn bestimmte Bereiche im Galaxienraum in eine verdunkelte Zeit gehen- in der das Licht aus dem Zentrum durch die Konstellation verschiedener Elemente in diesem Raum abgedunkelt oder abgedämpft wird, dann werden in diesen „Regionen“ bestimmte Entwicklungen möglich und Andere kaum. Und so war das bei der Erde in dem letzten Weltenjahr, das als Kali-Yuga bezeichnet wird: über eine lange Zeit befand sich unsere Erde und ihr Umraum in einem Bereich der Galaxie, in dem das Urlicht stark abgedunkelt und abgedämpft war. Dadurch konnte sich Materie in einer Weise verdichten, die für ein göttliches Wesen wie den Menschen fast über das erträgliche Maß hinausging. Wir Menschen haben vergessen, was wir im Wesen sind und das Vergessen schritt soweit fort, dass die Erinnerung fast verloschen ist. 
Was ich sehe in dieser Zeit, in der das Urlicht durch die veränderten Konstellationen in der Galaxis wieder stärker auf die Erde wirkt: Die Erde ist ihm direkter ausgesetzt und kann es wieder verstärkt aufnehmen- bis hinein in das Zentrum der Erde und bis hinein in seine dichteste Form, der Materie, informiert das Urlicht der Galaxie das Wesen Erde und erhellt es. 
Aus dem vergangenen Zyklus der Erdenentwicklung befinden sich um das Herz der Erde- ihrem inneren Zentrum- eine Anzahl von Schattenwesen- dunkle geflügelte, amorphe Wesen mit samtigen, schwarzen Körper mit grün gelben Augen. Diese haben sich um das Zentrum der Erde in einem Ring gelegt. Sie sind Ausdruck des Vergessens und Ausdruck der Gedankenformen und Konzepte, die die Materie verteufelten als das Gegenstück zum Geist. Sie sind Ausdruck tief ins Unterbewusstsein gepflanzter „Samengedanken“ wie „Im Schweiße eures Angesichts“ und Manifestationen der Idee der Trennung der Materie von den „höheren Ebenen“. 
Nun, da das Urlicht wieder verstärkt durch die Galaxie zu uns und der Erde hereinleuchtet  und sogar durch bestimmte Anordnungen von anderen Sonnensystemen und kosmischen Phänomenen verstärkt, intensiviert, verfeinert und assimiliert wird, inspiriert es wieder das Erdenleben. Und die Erde ihrerseits kommt ihm entgegen, muss Organe ausbilden, die ihrerseits fähig sind, dieses Licht aufzunehmen; die Erde bedarf der Organe, die fähig sind, diese Lichtquanten aufzunehmen und zu assimilieren. Dazu sind gerade hohe Naturwesen an bestimmten Kraftorten der Erde aktiv, sie bilden sich aus, bilden wie einen Tanz, um diesem kosmischen Ereignis zu entsprechen: in ihren Bewegungen sammeln sich die Frequenzen der kosmischen Botschaften und speisen sie ein in die Innenräume der Erde. Die Atmosphäre dieser Naturwesen ist geprägt von heiliger Andacht. Es dient dafür, sich auszurichten, um ein besonders sensibles Empfangsorgan zu bilden, das fähig ist, dieses Licht zu empfangen. 

Und gleichzeitig sind es Menschen, die sich gerade ganz tief in den sogenannten „Dunkelräumen“, wie z.B. unserem Steißbein hineinfühlen und Durchlichten mit Gewahrsein. Der größte Teil dessen, was als körperliche Freude und Lust des Da-Seins natürlicherweise in uns schwingen will, wurde zu oft in exklusive Randbereiche wie z.B. Sexualität abgespalten. Diese Welle der Integration des kosmischen Urlichtes mit dem Körper sein, lädt uns ein, ganz weich und empfänglich zu werden: Lust und Freude mit Präsenz zu erleben, ohne sie in eine Form zu pressen und dadurch etwas wieder zu verbinden, was so tief in unserem Unterbewusstsein gepflanzt war als „das ist das Böse“ oder „das ist das nicht-Geistige““. Dies zu gegenwärtigen schafft einen Kanal in Jedem von diesen Menschen und im Kollektiv: einen Kanal, der nicht von den Dunkelwesen gestört werden kann. Diese haben keine Chance, diese Wiederverbindung abzulenken. Durch diese Verbindung in einem Menschenwesen wird es auch verbunden zwischen dem Kosmos und dem Zentrum der Erde, mit dem Wesen der Erde. In dem Moment, in dem dieses Licht dort klingt und schwingt und in Resonanz geht, entstehen Eruptionen, Lichteruptionen, die sich von diesem Zentrum in den Umraum wie gigantische Wellen ausbreiten. Wellen, die Alles, was noch von den alten Strukturen, von den alten Installationen da ist, aufweicht, ihnen den Halt nimmt. Diese Strukturen werden durchlichtet, hinausgeschleudert, oder werden weich- das ist was jetzt passiert: dass diese Wellen, die das Zentrum der Galaxie im Erdkern auslösen, auf unsere Körper treffen. Dadurch wird Alles, was noch „schlackig“ in uns klebt, was übrig ist an diesen Installationen, Implantaten etc., all das wird im Körper ganz fein bewegt und der Körper will ganz flüssig werden. Der Körper will sich in seiner göttlichen Stofflichkeit erleben und das ist eine Verbindung zwischen Stille und Lust. Die Lust und die Freude am „Körper-Sein“, und die Gegenwart des Unaussprechlichen finden zusammen. 

Erst wenn im Menschen diese scheinbaren Pole wieder vereint werden: das Urlicht der Galaxie/ das Urlicht des Seins, mit dem Körper sein- dem am scheinbar weitesten entferntesten Pol- wenn das keine Polarität mehr ist, sondern wenn im „Körper-sein“ das „Eine Licht“ voll erstrahlen kann, dann entsteht im Menschen das Herz, das alles umspannt, in dem nichts mehr ausserhalb ist.

Sujet Zeitgeschehen

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