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Kundendatenschutz – Die Rechtsgrundlage der Vertragsanbahnung und Vertragserfüllung (Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b DSGVO)

Artikel 6 Absatz 1 Satz 1 Buchstabe b) DSGVO gibt uns ausdrücklich für zwei Situationen eine Rechtsgrundlage an die Hand: Die Vertragsanbahnung und die Vertragserfüllung. Dafür benötigen wir für den weit überwiegenden Lebenslauf einer Kundenbeziehung für die wesentlichen Verarbeitungen keine Einwilligung. Doch was genau deckt die Rechtsgrundlage ab? Welche Stolperfallen gibt es? Wann wird dennoch eine Einwilligung benötigt?

-- Hier geht es zur »Gebrauchsanweisung und Inhaltsübersicht« des Kurses. --

https://vimeo.com/753345166

Ihre Marketing- bzw. Werbebemühungen hatten erfolgt; der Interessent bzw. die Interessentin ist Kunde bzw. Kundin geworden. Eine große Erleichterung und auch im Datenschutz tun wir uns jetzt etwas leichter, da die Einwilligung als Rechtsgrundlage einer Verarbeitung personenbezogener Daten in den Hintergrund tritt (oder ganz ausgespart bleibt). Wir hatten bereits gesehen, dass die Einwilligung ziemlich störrisch sein kann und nicht gerade die ideale Rechtsgrundlage darstellt (und zwar auch für die betroffene Person).

Wenn sich uns nun andere Rechtsgrundlagen eröffnen, dann sollten wir uns die genau ansehen. Und denken Sie auch an das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, dort wollen wir die korrekte Rechtsgrundlage eintragen.

Unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang können wir nun die personenbezogenen Daten von Bestandskunden verarbeiten? Das soll das Thema dieses Beitrags sein.

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