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Versteht Kirche Social Media? mit Lilith Becker (yeet)

In dieser Folge treffe ich mal wieder eine Stammgästin, mit der ich in diesem Podcast regelmäßig spreche: Lilith Becker vom yeet-Netzwerk. Gemeinsam schauen wir, was im vergangenen Jahr so los war in den Netzwerken und rekapitulieren die Arbeit in den Social Media.

“Social Media is for connecting, not collecting people” - sie sind also dafür da, um sich mit Leuten zu verbinden, und nicht, um sie einzusammeln. Das Einsammeln alleine bringt dir gar nicht so viel.

yeet kämpft häufig noch darum, dass die Arbeit mit Sinnfluencer:innen überhaupt verstanden und die Leistung der meist ehrenamtlich geführten Accounts anerkannt wird. Dabei liegt das Wachstumspotential von Kirche vor allem in innovativen Formen. In den Social Media steht Kirche mit Vielem immer noch am Anfang, obwohl sich dort viele Chancen für innovative Glaubenskommunikation auftun.

Dann wird natürlich nach dem Erfolg gefragt und ob 10.000 bis 20.000 Follower:innen viel sind. Aber das ist gar nicht die relevante Kennzahl.

Zusammenfassung

Was ist aktuell bei yeet los?

  • yeet macht vor allem Lobbyarbeit für das Potential der Social Media - aber auch den Aufwand, den diese Arbeit mit sich bringt.
  • yeet hat einen eigenen Podcast gestartet, wo sie mit Gästen ihr erlerntes Wissen über Social Media weitergeben wollen.
  • In der Kirche fehlt es eindeutig an Wissen, wie dieses Potential genutzt werden kann. Kirche steht da noch am Anfang.
  • Die Sinnfluencer:innen von yeet werden z.B. oft für Marketing angefragt, allerdings funktionieren hier keine klassischen Werbestrategien, da die Accounts persönlich gestaltet werden und Interaktion über Beziehung geschieht.

Wie funktioniert Influencer Marketing?

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