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Schneeweißchen und Rosenrot

Eines Winterabends, als die beiden Schwestern Schneeweißchen und Rosenrot gerade gemütlich mit ihrer Mutter beisammen sitzen, klopft es an der Tür. Rosenrot öffnet und erschrickt, als sie einen Bären sieht, der seinen dicken, zotteligen Kopf durch die Tür steckt. Bald lernen die Mädchen den alten Zottelpelz lieben und sind traurig, als er im Frühling wieder seines Weges zieht. Doch halt, warum schimmert beim Abschied ein Fleckchen Gold unter dem Bärenfell hervor? Geschichten der Welt – ein Märchen der Gebrüder Grimm Über eine Geschwisterliebe

Freitag , liebe Vip-Lauscher, ist Rumpel-Tag! Heute rumpeln 2 Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können. Und trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - sind sie unzertrennlich. Dieses Grimmsche Märchen ist gestrickt wie aus dem Lehrbuch, es wimmelt von Symbolen. Doch die Geschwister-Beziehung ist außergewöhnlich: Das 2-Schwestern-Motiv besteht doch sonst immer aus der guten, fleißigen, ehrlichen und der schlechten, faulen, neidischen Schwester. Hier nicht. Mal was anderes! Stattdessen findet man Friede-Freude-Eierkuchen-Töchter, den netten Bär von nebenan, einen ziemlich fiesen Zwerg und viele, viele Edelsteine ...

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Euer Rumpelgewumpel-Team

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