Zum Hauptinhalt springen

Die (Ohn)Macht der Eigenleistung

Kennt ihr das Gefühl gerade mit euch selbst nicht klar zu kommen? Man kommt nicht weiter – aber auch nicht richtig zurück. Um einem herum dreht sich alles, nur man selbst findet den Punkt nicht um aufzuspringen und weiß auch gar nicht, wann man eigentlich vom Karussell herunter gefallen ist.

Kurz: Nullpunkt. Zurück zum Anfang? Schön gesagt! Und wo ist der bitte…?

Auf der Suche nach dem Punkt im Leben, als die Seiten noch leer waren

In diesem Blog versuche ich heute mal eine Selbst-Analyse zu einem Thema durchzuführen, dass schon mein ganzes Leben beherrscht: Leistung. Sollten ernsthaftere Zeilen zu finden sein – bitte, ich lebe vom Zynismus! – entschuldige ich mich. Es sollte kein runter zieherischer Text werden, bloß ein Beispiel, wie aus einem kleinen Gedanken eine so große Sache werden kann:

Ich doktore schon seit einiger Zeit an manchen meiner Macken herum. Ich finde hier was, ich finde dort was – aber nicht so richtig den Anfang. Warum sich eben manches so in mich rein gebrannt hat, und warum so manches mein Leben schwer beeinflusst, dass mir gar nicht bewusst ist.

Heute Abend schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass viele Sorgen, Nöte und Probleme in dieser Welt das Resultat unserer Unfähigkeit sind uns einfach selber zu verstehen.

Die Masse Mensch - verstehen wir uns selber noch?

Wer mal ein YouTube Video von uns gesehen hat, dem ist ganz bestimmt eine Macke an mir ganz besonders aufgefallen: Ich rede zu schnell – und ich bin hektisch!

Genau da wollte ich mal ran: Wo kommt das eigentlich her?

Um den Post weiterzulesen schließe bitte eine Mitgliedschaft ab, damit hilfst du dabei unsere Projekte langfristig zu finanzieren. DANKE!

Zu unseren Paketen

Nur Mitglieder, die Zugang zu diesem Post haben, können Kommentare lesen und schreiben.