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Das Leben - alles eine Sache der Perspektive

Wenn wir uns mal vorstellen, wie viele Worte wir jeden Tag sprechen. Das mögen bei dem einen mehr sein, bei dem anderen weniger. Aber wie sieht es mit unseren Gedanken aus? Wie viele Worte rasen in unseren Gedanken tagtäglich durch unseren Kopf? Wie viele Fragen stellen wir uns? Wie viele Thesen & Behauptungen stellen wir auf? Bauen uns ein neues Weltbild auf, oft ohne es überhaupt zu merken, und reißen alte auch wieder ab, oder erneuern sie durch andere Bausteine?

Man kann manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, aber vielleicht ist es auch gut, den Weg nicht immer klar vor sich zu haben...

Bausteine: Mein Gehirn erinnert mich oft an ein Tetris-Spiel. Untermalt von der passenden Musik: Dim dim dim, da diminim… Da geht’s in einer Geschwindigkeit rein und raus, dass ich Schwierigkeiten habe mitzukommen.

Deswegen ja Tetris, die Levels werden schwieriger. Und ich weiß genau, dass ich versagen werde weil ich es nicht schaffe die Bausteine schnell genug ineinander zu ordnen. Meep meep – wieder nicht geschafft! Und ich habe Angst vor dem endgültigen GAME OVER, wenn man nichts mehr ändern kann.

Das war's erst mal!

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