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TBR trotz Leseflaute?

Hallo, Menschen!

Obwohl ich im Mai an sich nicht unbedingt wenig-wenig Bücher las, habe ich irgendwie das Gefühl... eventuell... ein bisschen... die erste Leseflaute meines Lebens zu haben? Es gab zwar schon Monate, in denen ich weniger gelesen habe - aber dann hatte das meist einen direkten Grund: viel Stress, ein anderes Interesse oder es ging mir nicht sonderlich gut. Diesmal kann ich allerdings nichts davon anführen und trotzdem kam es das erste Mal seit langer, langer Zeit dazu, dass es Tage gab, an denen ich kein Buch in die Hand nahm. Drei, vier Seiten vor dem Schlafengehen waren sonst eigentlich immer drin. Im Wonnemonat nun allerdings nicht.

Ich finde das [noch] nicht sonderlich schlimm, bin daher aber etwas unsicher, wie es im Juni mit einem Leseplan aussehen soll. Eigentlich habe ich mich sehr auf den Queer Lit Readathon gefreut und weiß nicht genau, ob ich jetzt optimistisch an eine TBR-Planung herangehen soll oder eher verhalten.

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