Das wir enge Wechselwirkung mit der Natur haben, sollten uns ja mitlerweile Bewusst sein. Und jeder hat bestimmt auch schon mal, die Wohltuende Wirkung der Bäume und des Waldes gespürt.

Vielleicht hast du auch schon mal einen Baum umarmt, seine Kraft und Energie verspürt.

Aber hast du auch schon mal mit einem Baum gesprochen?

In den Bäumen, gerade in älteren, ist sehr viel Wissen und Energie abgespeichert. Bäume sind mit dem kosmischen Bewusstsein, mit dem Himmel verbunden.

Bäume reden mit einem und du kannst auch alle Antworten von einem Baum bekommen, wenn du ihn darum bittest.

Man sollte sich jedoch nicht einfach einen Baum „nehmen“, sondern ihn vorher fragen, ob du dich ihm annähern darfst.

Auch Bäume haben eine Aura, ein Energiefeld. Und auch deren Grenze will gewahrt werden. Deswegen sollten wir uns vor „Übergriffigkeit“ hüten. Alles will mit Achtung und Respekt behandelt werden.

Wenn du dich einem Baum näherst, solltest du gebührend abstand nehmen und dich langsam annähern, mit der Frage, ob du eingeladen bist. Achte auf dein innerstes Gefühl. Du wirst schon das „Ja“ oder „Nein“ spüren.

Wenn du am Baum angekommen bist, kannst du deine Stirn (dein drittes Auge) an den Baumstamm lehnen und deine Frage stellen. Und schau, welche Bilder, Gefühle oder Stimmen in dich einfließen.

Manchmal braucht es auch etwas Übung, also habe einfach ein bisschen Geduld mit dir selbst. Und mal eben so funktioniert auch nicht gut. Die geistige Welt, mag keine Ungeduld oder Schnelligkeit. Denn dann ist das Ego wieder im Spiel.

Jedenfalls solltest du dich immer beim Baum, für seine Hilfe und Unterstützung bedanken, bevor du gehst.

Manchmal ist auch nur schön, an einem Baum zu sitzen und die Nähe und Geborgenheit zu spüren. Der Baum gibt dir das, was du gerade brauchst, was deine Seele nährt.

Wir sitzen auch an Bäumen, wenn wir unsere Visonssuchen im Wald machen.

Das ist die eine Seite, wie wir mit Bäumen arbeiten können. Meist geht es darum, dass wir etwas bekommen.

Aber wie sieht es aus, wenn wir anfangen, den Bäumen etwas zu geben?

Stell dir einmal vor, du würdest dir einen Baum in der Natur, es kann auch in deinem Garten sein, aussuchen. Und du würdest immer wieder zu diesem einen Baum gehen und anfangen mit ihm zu reden.

Nicht in Form, deine Sorgen und Probleme, abzuladen, sondern all deine Liebe zu diesem Baum aussprechen. Dankbar zu sein, dass er da ist, dass er dir den Sauerstoff zum Atmen gibt, das er dir Schutz, Geborgenheit und Wärme gibt. Alles, was dir einfällt, was aus deinem Herzen kommt.

Und was meinst du, geschieht jetzt mit dem Baumwesen? 

Kannst du sein Vibrieren wahrnehmen, seine Freude darüber, das du ihm Liebe schenkst, ihn überhaupt wahrnimmst?

Und was passiert jetzt, mit all dieser Wunderbare Energie der Liebe?

Sie geht ja nicht einfach verloren. Nein, sie wird gespeichert. Bäume sind Speicherwesen. Sie nehmen nicht nur das Licht und die Liebe aus dem Universum auf und speichern diese, sondern auch deine Liebe.

Und was meinst du, passiert noch mit dieser wundervollen Energie?

Der Baum fängt an, darüber zu reden, mit dem Kosmos, untereinander, mit all den anderen Bäumen. Er erzählt es überall herum, über deine Liebe, deine Energie, die du ihm gegeben hast. Bis ins Universum hinein.

Es spricht sich herum.

Umso öfter, du zu „deinem Baum“ gehst, und mit ihm sprichst, desto mehr wird auch diese Energie gespeichert und auch abgegeben. Er wird zu deinem persönlichen Kraftort und für viele andere. Es entsteht ein Feld der Liebe und des Wissens.

Darüber hinaus, kann diese Lichtenergie, weit über Generationen wirken. Solange dieser Baum nicht gefällt wird. Er kann zu einem „Heiligen Baum“ werden, von dem sich andere Menschen angezogen fühlen, und das Wissen über die Liebe, was du ihm übermittelt hast, weitergeben.

Wie wunderbar ist das.

Du kannst natürlich jeden Baum dazu nutzen. Jeder Baum hat seine eigenen persönlichen Qualitäten, aber insbesondere sind hier die Kiefern hervorzuheben. Kiefern sind sehr lichtvolle Bäume.

Hast du schon mal, von den Zirbelkiefern gehört bzw. den „singenden sibirischenZirbelkiefern? “.

Die sibirische Zirbelkiefer galt jeher als Jungbrunnen und Lebenselixier. Menschen, die Holzamulette aus dieser Kiefer tragen, erreichen ein sehr hohes gesundes Alter. Das liegt daran, dass sie die gespeicherte Lichtenergie ständig abgeben. Denn die Zirbelkiefer hat eine sehr hohe Strahlkraft.

„Man solle sich eines davon anlegen, während man barfuß auf dem Gras stehe und es mit der linken Hand an die nackte Brust drücke. Nach einer Minute werde man eine angenehme, von der Zeder ausgehende Wärme spüren und dann werde ein leichtes Zittern den Körper durchlaufen. Ab und zu solle man, wann immer man möchte, die Seite des Holzstückchens, die den Körper nicht berührt, mit den Fingerspitzen reiben, während man es von der anderen Seite mit den Daumen hält. Schon nach drei Monaten, so behauptete der Alte, werde sich der Mensch bedeutend besser fühlen und werde von vielen Krankheiten geheilt werden. 

„Gott erschuf die Zeder (Zirbelkiefer) als einen Speicher kosmischer Energien … Von einem Menschen, der Liebe empfindet, geht eine Strahlung aus. In Bruchteilen einer Sekunde wird diese Strahlung von den Planeten im Weltall auf die Erde zurückgeworfen, erreicht wieder die Erde und nährt alles Leben hier … Die Sonne ist einer dieser Planeten, und sie reflektiert nur einen Teil des Spektrums dieser Strahlung … In den Kosmos steigt vom Menschen nur lichte Strahlung, und aus dem Kosmos gelangt auf die Erde nur wohltuende Strahlung … Von einem Menschen boshafter Gesinnung geht eine dunkle Strahlung aus, die nicht hinaufsteigen kann, sondern in das Innere der Erde gelangt. Von dort zurückgeworfen, kehrt sie wieder an die Oberfläche zurück – in Form von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und Kriegen …

Megre, Wladimir. Anastasia, Band 1: Tochter der Taiga  

Hier können wir die Wirkungsweise erkennen, was wir geben, bekommen wir zurück.

Energie folgt der Aufmerksamkeit!

Die Kiefer, oder Zirbel ist wie eine Antenne zum universellen Kosmos.

Kiefern-Nadelbäume gehören zu den ältesten Pflanzengattungen auf dem Planeten, und es gibt sie fast dreimal länger als alle Blütenpflanzen-Arten.

Die Kiefernzapfen sind die symbolische Darstellung für die menschliche Erleuchtung, für das dritte Auge, der Zirbeldrüse (Zirbelkiefer). So kann die Kiefer uns bei unserer Erleuchtung helfen, weil sie auch auf unsere Zirbeldrüse einwirkt.

Ich habe vor einiger Zeit mein Medizinrad um unsere Kiefer im Garten gebaut, die jetzt schon seit zwanzig Jahren dort steht. Das ist jetzt unser persönlicher Kraft und Gesprächsort.

Und vielleicht hast du ja auch die Möglichkeit, eine Kiefer zu pflanzen und von Anfang an, diesen Baum mit deiner Liebe, deinem Wissen zu nähren, zu einem Freund zu machen, auch für folgende Generationen.

Ansonsten findest du vielleicht eine Kiefer in der Natur, und du fängst an, mit diesem Baum zu sprechen. Berühre ruhig dabei den Baum. Das erweckt ihn, weil er endlich wahrgenommen wird und dann  fängt er an zu „sprechen“.

Oder soll ich lieber "Sie" sagen? Denn die Kiefer vertritt den weiblichen Aspekt. Und Mutter Erde braucht die weibliche Heilung.

Und so schreibe ich in das Drehbuch meines Lebens: „Ich erwecke jetzt die kosmische Liebe, hier auf der Erde.“

Und noch etwas, wenn du einen Baum zu deinem Freund machst, kann dir nichts geschehen. Du wirst dann nicht, von einem Baum oder Ast erschlagen.

Spreche sechsmal zu einem Baum: „Hallo Baum, du bist mein Freund, ich Liebe dich.“

Das steht jetzt in meinem Drehbuch.

Danke

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