1000 Wehwehchen und nur eine Ursache

Ich weiß nicht, ob ich dir das schon erzählt habe, aber wir - meine Schwester, meine Mama und ich - bauen zusammen ein Haus. Baubeginn, wenn alles nach Plan läuft, im Sommer/ Herbst 2022. Davor gilt es aber noch mein 140 Jahre altes Elternhaus abzureißen. Was wir natürlich nicht selbst machen, aber das Entrümpeln davor, das liegt dann doch in unseren Händen. Und du glaubst ja nicht, was wir dort schon alles gefunden haben. 

Abgesehen von Marderexkrementen auf dem Dachboden, die sich über Generationen gesammelt haben (ich vermute, die Marder hausen dort ebensolange wie meine Familie), bis hin zu altem Teeservice, das in Netflix-Serien wie "Downton Abbey" oder "Bridgerton" perfekt auf den feudalen Esstisch im Speisesalon gepasst hätte, bis hin zu einem morbiden Holzkreuz, das den Tod meiner Tante dokumentiert, die mit 13 Jahren an Meningitis gestorben ist. 

Und gestern landete bei einer der kleineren Aufräumaktionen ein dicker Schmöker auf meinem Schoß. Ungefähr 15 cm dick und sicherlich 1,5 Kilo schwer. "Sollen wir sowas auf den Müll werfen", fragt mein Mama, die sich nicht gern von Dingen trennt, die man nochmal brauchen könnte. Ich überlege. Das Buch heißt: 

Das war's erst mal!

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Zu den Abos!

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