Buchprojekt: Die 2 Ideen, die sich zu Büchern formen wollen

Seit einigen Jahren habe ich ein digitales Gehirn. In Form einer App, die sich Evernote nennt. Innerhalb dieser App sieht es tatsächlich so aus - zumindest glaube ich das - wie in meinem Kopf. 3 Milliarden Gedanken überall verteilt. Ich könnte dort zwar ordentlich sortieren und nach Thema ordnen (also in der App), aber ich schaffe das nur ansatzweise. 

Das Gute an der App: Es gibt eine Suchfunktion. 

2240 Notizen hab ich in Evernote angelegt, Stand heute. Darin liegt unter anderem ein fast komplettes Buch und die Grundlage für ein weiteres. Und weil ich eben zum Team "Ungeordnetes Sammelsurium, das aber trotzdem einen Sinn ergibt" gehöre, hatte ich die Idee, zwei Bücher - oder Veröffentlichtungen - daraus zu machen. Ob beides druckreif wird, das werden wir sehen.

Das erste wäre, die beinahe fertige Version (m)einer echt tragischen Fremdverliebtheitsphase von 2016, die zu einer Öffnung sämtlicher spiritueller Kanäle sowie ungefähr 40 Gedichten geführt hat sowie zu meiner Scheidung. Liest sich jetzt vielleicht seltsam, entspricht aber der Wahrheit. 

Und das zweite, was in mir schlummert, ist die Idee ein Buch mit 365 Geschichten herauszubringen. Oder vielleicht auch nur 52. Kommt ein bisschen auf den Tiefgang der Stories an. Für manche braucht man möglicherweise ein paar Tage zum Verarbeiten und für sich selbst adaptieren. 

Wie findest du das? Und was davon würdest du gern zuerst lesen? 

Als Teil meines Support-Teams hier auf Steady bekommst du sowieso alles vorab - ich schreibe sozusagen permanent und stelle es hier rein und am Ende wird das dann in ein Buch fließen, aber lass mich doch wissen, wo deine Präferenz liegt. 

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