Kein Therapieplatz? – Was du trotzdem tun kannst

Der Weg in eine Psychotherapie ist lang und anstrengend. Es ist zum Verzweifeln, zum Schreien und zum Kotzen. Sowohl für Betroffene, als auch für Psychotherapeuten selbst. 

Umso wichtiger ist es, dass wir – du und ich – uns der Frage stellen: 

Was kannst DU tun, wenn du auf eine Therapie angewiesen bist, aber kein Therapieplatz in Aussicht ist? In meinem Artikel gebe dir drei Tipps an die Hand, was dir helfen kann, um die Wartezeit zu überbrücken.

Lies dazu den vollständigen Artikel auf meinem Blog.

Wie würde es mir gehen, wenn ich keinen Therapieplatz finde? Was könnte ich tun? Was wäre sogar wichtig in meiner Situation? Gebe es jemanden, der meine verzwickte Lage verstehen und nachfühlen könnte?

Ich habe zu diesem Thema recherchiert. Und tatsächlich habe ich einige Informationen im Internet gefunden. Zum Beispiel darüber, wie ich allgemein an eine Psychotherapie komme. Oder was ich allgemein für Alternativen hätte, wenn ich keinen Therapieplatz bekomme. Aber … Um ehrlich zu sein, wenn ich wirklich selbst betroffen wäre, hätten mir diese Informationen nur wenig geholfen. Ich fand sie zu sachlich und oft zu kompliziert formuliert.

Ich habe gemerkt, dass ich als Betroffene JETZT irgendeine Art von Hilfestellung brauche. Ob Tipps, Anregungen oder irgendwelche Maßnahmen. Mir ging immer wieder die Frage durch den Kopf: Was kann ich selbst tun, solange ich auf einen Therapieplatz warte? Schließlich kann es Wochen, ja sogar Monate dauern, bis ich die Chance auf ein Gespräch bekomme. Und in dieser Zeit wüsste ich nicht, wie ich mir selbst helfen kann. Würde es dir ähnlich gehen?

Drei Tipps, was du trotz ungewisser Warterei tun kannst

Hier meine drei Tipps für dich in Kürze zusammengefasst:

1. Steck nicht den Kopf in den Sand! Betriebsblind zu sein wird dich nur tiefer in den Abgrund stecken. Also bewahre stets den Überblick darüber, was dein Problem ist, was deine Belastungen auslöst oder verstärkt, was du dir stattdessen wünschst und woraus du Kraft beziehst.

2. Sei keine eierlegende Wollmilchsau. Am Ende wird dir keiner dafür danken… Setze stattdessen klare Prioritäten und baue dir in der kommenden Zeit eine kleine Monats-Wochen oder Tagesstruktur rund um deine Prioritäten auf. Haushalte gut mit deiner Energie und mache wirklich das, was wichtig ist!

3. Rückzug aus sozialen Kontakten ist okay. Aber in schwierigen Zeiten sind Verbundenheit und Zugehörigkeit besonders wichtig. Denn auch du bist ein soziales Wesen und brauchst Menschen um dich herum, auf die du jetzt zählen kannst. Baue dir aktiv ein Hilfsnetz auf!

Hier kommst du zum ganzen Artikel: Kein Therapieplatz? – Was du trotzdem tun kannst

Danke für deine Zeit und Aufmerksamkeit!

Tatjana

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