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Trinkst du Whisky, trinkst du sie unweigerlich mit: Tannine.

Das Kuriose ist jedoch, dass du kaum etwas über sie erfährst. Oder warst du schon einmal bei einem Whisky-Tasting, bei dem der Referent über die Bedeutung von Tanninen und Gerbstoffen gesprochen hat?

Ich nicht.

Auch in gängiger Whisky-Literatur sieht es diesbezüglich eher schlecht aus. Über Jahre hatte ich daher keine Ahnung, dass a) Tannine im Whisky vorkommen und b) welche geschmacklichen Auswirkungen diese haben.

Erst als ich für die Recherche zu meiner Examensarbeit „Die Chemie des Whiskys“ mit wissenschaftlicher Literatur arbeitete, fand ich Hinweise zu jenen Stoffen.

Mittlerweile weiß ich, dass Tannine und Gerbstoffe enormen Einfluss darauf haben, ob dir ein Whisky schmeckt oder nicht.

Möchtest du daher die Qualität eines Whiskys beurteilen, solltest du dich daher nicht nur über Aromatik und Geschmack informieren, sondern auch über die Einflüsse von Tanninen.

In diesem Artikel zeige ich dir, welchen Einfluss Tannine auf deinen Whisky haben, wie sie hineingelangen und wie du sie in einem Glas Whisky entdeckst.

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