Was macht Kilchoman besonders?

Im Jahr 2005 hatte ich andere Probleme. Ich musste ein Studienfach auswählen – und zwar schnell. Dass ein paar Hundert Kilometer nordwestlich mit Kilchoman Whisky-Geschichte geschrieben wurde, hatte ich nicht auf dem Schirm.

Kilchoman war selbst dann noch nicht für mich interessant, als ich ein paar Jahre später durch mein Studium mit Islay-Whisky in Berührung kam. Ich probierte mich erst einmal durch das Portfolio etablierter Destillerien.

Laphroaig, Ardbeg und Bowmore standen auf dem Tisch.

Ein Jungspund wie Kilchoman fiel da erstmal durch das Raster. Ein Fehler, wie ich Jahre später feststellte. Denn diese kleine Destillerie im Westen der Insel bietet Islay-Whisky in Reinform.

Eine Erkenntnis für die ich Jahre brauchte. Zahlreiche Beiträge, Tastings und Wettbewerbe waren nötig, dass ich erkannte, was dort 2005 für eine Whisky-Perle entstand.

Anlässlich unseres Online-Kurses Inside Islay habe mich daher mit den Machern von Kilchoman unterhalten. Denn nach wie vor ist die Literatur nicht üppig mit Informationen über deren Produktion bestückt.

Auf Grundlage dieser Erkenntnisse zeige ich dir heute, wie sich Kilchoman von anderen Whisky-Marken der Isle of Islay unterscheidet. Du lernst, woher deren Aromen stammen und welche deren Single Malts, du probieren musst.

Legen wir los.

Das war's erst mal!

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