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Abb.: Fertigung eines Fasses für die Irish Whiskey-Marke Jameson; Bildquelle: Pernod Ricard

Irish Whiskey war für mich lange Zeit kein Thema.

Warum auch? Immerhin bediente Single Malt Scotch jeden Anspruch, den ich an diese Spirituosen-Kategorie hatte.

Bourbon, Rum und ein paar Weinbrände dazu und ich war der Meinung, das Thema „fassgelagerte Destillate“ wäre ausreichend abgedeckt.

Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasse, wenn ich auf Irish Whiskey verzichte.

Ich meine, was kann können mir die paar Destillerien irischen Whiskeys schon bieten, was Scotch nicht besser könnte?

Wie falsch ich doch lag.

Wie naiv.

Es brauchte 5 bis 6 Abfüllungen, um mich davon zu überzeugen, dass diese Sichtweise totaler Unfug war.

Vielmehr liefert dir Irish Whiskey Kaufgründe, die nicht von der Hand zu weisen sind:

  • Weiches Mundgefühl
  • Spannende Getreide-Rezepturen
  • Gute Preis-Leistungs-Verhältnisse

Dieser Wechsel der Sichtweise auf irischen Whiskey geschah bei mir vor vielen Jahren.

Seither standen bereits zahlreiche dieser Tropfen in meinen Regalen.

Mit diesem Kompendium möchte ich dir daher Folgendes zeigen:

  • Unterschiede zwischen Scotch und Irish Whiskey
  • Die Besonderheiten von irischem Whiskey
  • Destillate, die du probieren musst

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