Einen Blog oder Channel zu starten, kostet den einen oder anderen Überwindung. Hier teile ich einmal meine Gedanken dazu, in meinem ersten Blog.

Nicht lange überlegen und planen, sondern einfach mal machen! Ja ich überlege schon seit langer Zeit, ob ich einen Blog starten soll, oder doch vielleicht einen YouTube Channel? Habe ich denn die Zeit dafür? Habe ich überhaupt etwas über, dass ich reden möchte?

Ja das sind einige Fragen, die mir durch den Kopf gegangen sind. Bei mir war es so, dass ich immer etwas gefunden habe, warum es nicht klappen wird. Sei es, dass mir keine interessanten Themen eingefallen sind, oder ich nicht wusste, wie ich es zeitlich hinbekommen sollte.

Trotzdem hatte ich immer diesen Gedanken im Hinterkopf: ein Blog, oder vielleicht doch ein YouTube Channel, oder was anderes in die Richtung!

Letztendlich hat mir nur eins geholfen: Hinsetzen und machen! Ich denke mittlerweile eher in die Richtung: Wenn man etwas möchte, findet man auch einen Weg dies zu realisieren! Fragt mich nicht, wo genau ich das aufgeschnappt habe, ich weiß nur, dass es in einem Buch auf Blinkist vorkam.

Es klingt erst mal trivial: einfach mal machen! Doch es ist aus meiner Erfahrung einiges damit verbunden. Gerade wenn es um Themen geht, bei denen das Resultat dann offen für alle zu sehen ist, wie ein Blog oder Video auf YouTube. Selbst wenn man sich hinsetzt und zum Beispiel einen Artikel schreibt, kommen doch recht schnell die Gedanken: Liest das überhaupt jemand? Ist das überhaupt interessant? Wie viele negative Kommentare werde ich bekommen? Und noch viele mehr ...

Den ersten Artikel oder das erste Video veröffentlichen, ja da gehört schon ein wenig Mut beim einen oder anderen dazu. Doch wie überwindet man sich am Ende sein Werk wirklich online zu stellen? Meine Gedanken dazu waren und sind die:

Klar kann es ordentlich negative Kommentare / Kritik hageln, oder niemand interessiert sich dafür. Doch, wenn ich es nicht probiere, werde ich es nie herausfinden. Zudem gibt es auch immer die Möglichkeit erst einmal die Freundin oder den Freund, Familie, Verwandte etc. nach ihrem Feedback zu fragen. Hier kommt meistens konstruktive Kritik und die hilft einem immer weiter, um das was man tut zu verbessern. Kurz gesagt: Ohne es auszuprobieren, weiß man auch nicht, ob es was wird und nur mit Kritik kann man auch das, was man tut, stetig verbessern.

Das waren meine Gedanken, die mir durch den Kopf gegangen sind, bevor ich auf "veröffentlichen" gedrückt habe. Ich hoffe es ermutigt vielleicht auch einen von euch diesen Schritt zu gehen.

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